Viel mehr als nur Haudrauf – Freundeskreis Stadtmuseum lud zur Führung durch die Ausstellung „Kampf – Kunst – Geschichte“

Die Kuratorin und beide Künstler konnte Franz Schneider, der Vorsitzende des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut, zur Führung durch die Ausstellung „Kampf-Kunst-Geschichte“ im LANDSHUTmuseum begrüßen. Zahlreiche Interessierte ließen sich dann von Dr. Doris Danzer zur Geschichte des Boxsports informieren, der erst nach dem ersten Weltkrieg überhaupt erst bei uns erlaubt war, um dann während der NS-Zeit erneut verboten zu werden. 1920 gegründet, ist der SC Bavaria 20 Landshut einer der ältesten Boxclubs Deutschlands und als solcher bis heute ausgesprochen aktiv und gut aufgestellt.

Als Ehrenmitglied dieses Clubs hält Michael Lange seit vier Jahrzehnten Mitglieder, Trainings- und Kampfsituationen in Zeichnungen und Malereien fest. Farbenfroh und oft sehr persönlich bekommen die Betrachter dabei Einblick in die lebhafte Atmosphäre in dem ehemaligen Landshuter Kasernengebäude. Ebenso spannend, bunt und anekdotenreich vermochte der Künstler von seinen zeichnerischen Annäherungen an die liebste Sportart seiner Heimatstadt zu erzählen.

Ganz anders funktioniert die Erfassung bei Christine Vincon, die zahllose Kämpfe für Sportredaktionen mit ihrer Kamera dokumentiert hat. „Ich habe nur eine Millisekunde, um den richtigen Moment festzuhalten“, erklärte die Fotografin und zeigt in der Ausstellung Momentaufnahmen, die so präzise sind, dass sie eine ganze Sportart erklären: Fäuste und Gesichter, so treffsicher aus den Ringrunden gerissen, dass sie für einen ganzen Kampf sprechen.
Im Nachgang an das Gesehene und Gehörte konnten sich die Teilnehmer der Freundeskreis-Führung in der Museumslounge noch bei einem kleinen Stehempfang über die interessanten Einblicke in die Arbeit der Künstler und den Boxsport austauschen.

25-jähriges Jubiläum des Freundeskreises Stadmuseum Landshut – Save the Date

Sehr geehrte Freundinnen und Freunde im Freundeskreis Stadtmuseum Landshut e.V.,

sehr verehrte Damen und Herren,

25 Jahre lang hat der Freundeskreis unbeirrt sein Ziel verfolgt, nämlich die Realisierung eines Stadtmuseums kräftig zu fördern und einzufordern, welches so ausgebaut und ertüchtigt wird, dass es mit wechselnden Sonderausstellungen als regionales Schwerpunktmuseum fungieren und die Verbindung der Bürger zu ihrer Stadt stärken kann.

Wie Sie alle der Presse entnehmen konnten, ist nun ein großer Schritt getan: Es ist beschlossen, nach Abschluss der Ausschreibungen mit Beginn des Jahres 2027 (und damit sogar noch zwei Jahre früher als zunächst anvisiert) mit den Arbeiten am zweiten Bauabschnitt zu beginnen. Mit der Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts würde neben den angemessenen Räumen für das LANDSHUTmuseum die Museumsverwaltung, die derzeit in der Altstadt untergebracht ist, dorthin umziehen. 

Damit ist der zweite Bauabschnitt endgültig auf den Weg gebracht und wird in absehbarer Zeit realisiert. 

Dies ist umso mehr ein Grund, das 25jährige Bestehen des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V. zu begehen und angemessen zu feiern; denn all Ihrer Bemühungen, liebe Freundinnen und Freunde, Ihrer finanzieller, tatkräftiger und ideeller Unterstützung ist es zu verdanken, dass dieser Weg so erfolgreich – trotz aller Rückschläge – begangen wurde und nun zum Erfolg gebracht werden kann.

Dies wollen wir mit Ihnen gemeinsam feiern, und zwar mit einer 


Jubiläumsveranstaltung im Rathausprunksaal am Sonntag, den 11. Oktober 2026 um 17:00 Uhr. 

Für diese Veranstaltung konnten wir als prominente und sachkundige Festrednerin Frau Prof. Dr. Ursula Münch gewinnen, Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Sie wirdin Ihrem Hauptvortrag die gesellschaftliche Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements und ehrenamtlicher Initiative für unser Gemeinwesen darstellen und auch die Identifikationskraft eines Stadtmuseums für alle Bürgerinnen und Bürger zwischen Herkunft, Gegenwart und Zukunft herausstellen. 

Die Veranstaltung musikalisch untermalen werden die Tenor Steps um den bekannten Landshuter Saxofonisten Michael Außerbauer; sie werden auch das anschließende Buffet des Landshuter Bäuerinnen Service musikalisch begleiten.

Bitte merken Sie sich diesen Termin bereits in Ihrem Kalender vor; wir werden Ihnen frühzeitig eine offizielle Einladung zusenden.

Wir freuen uns auf Sie!

Mit herzlichen Grüßen

Der Vorstand des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V.

„Handwerk und Humanität – Walter Heufelder zum Hundertsten“. Eine Führung mit dem Kurator Dr. Thomas Stangier für unsere Mitglieder

Liebe Mitglieder,

wir laden Sie und Ihre Freunde mit Interesse am Freundeskreis Stadtmuseum Landshut sehr herzlich zu einer besonderen Führung durch die Ausstellung:

Handwerk und Humanität – Walter Heufelder zum Hundertsten

im KOENIGmuseum in Landshut ein. Sie werden mit Dr. Thomas Stangier die Gelegenheit zu einer Begehung der von ihm kuratierten Ausstellung mit Erläuterungen aus erster Hand bekommen.

Termin: Samstag, der 30. Mai 2026 um 15:00 Uhr

Ort: KOENIGmuseum

Die Museen der Stadt Landshut beschreiben den Direktor der Landshuter Keramikschule und die Ausstellung wie folgt:

Das schöpferische Tun und die Ausbildung des keramischen Nachwuchses – damit sind die wesentlichen Triebfedern im Leben von Walter Heufelder benannt, der Anfang des Jahres seinen hundertsten Geburtstag feiern konnte!

In Landshut hat sich Walter Heufelder als Direktor der Keramikschule von 1975 bis 1988 bleibende Verdienste erworben. Rund zwei Jahrzehnte als Fachlehrer für Keramik und Leiter des Lehrbereichs Keramik an der Fachhochschule Köln lagen da bereits hinter ihm. Seine Einstellung zum Handwerk war bestimmt von der Überzeugung, dass der Mensch erst im Schöpferischen wesenhaft zur Entfaltung komme. Als Lehrer hatte er bei der Arbeit mit Kopf und Hand daher immer den ganzen Menschen im Blick.

Die aktuelle Studioausstellung im KOENIGmuseum macht erstmals die Schenkung von knapp fünfzig Arbeiten bekannt, die Walter Heufelder aus Verbundenheit mit der Stadt Landshut den Museen 2025 übergeben hat. Ergänzt um Leihgaben aus der Neuen Sammlung in München zeichnet die Ausstellung die wesentlichen Etappen seiner künstlerischen Entwicklung über fünf Jahrzehnte nach.

Walter Heufelder ist eine der Hauptfiguren der deutschen Studiokeramik, die in der jungen Bundesrepublik in den 1960er Jahren Anerkennung fand. Die Entdeckung des Gefäßes als Medium künstlerischen Ausdrucks ist ein Phänomen der Wirtschaftswunderjahre. Es war dieselbe Zeit, als Fritz Koenig der internationale Durchbruch gelang. Vor seinem Studium an der Münchener Akademie der Bildenden Künste hatte er sich zunächst als Schüler an der Keramikschule eingeschrieben.

Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir Sie und Ihre Freundinnen und Freunde zu einem gemeinsamen Treffen ein.

Bitte melden Sie sich telefonisch in unserem Sekretariat (Martina Zelzer) unter 0871 22 918 oder per Email an info@freundeskreis-stadtmuseum.de bis zum 22.05.2026 an.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und verbleiben mit herzlichen Grüßen

Der Vorstand

„Willkommener Gast“ – Impressionen von der Führung mit Noemi Frattini durch die Ausstellung im KOENIGmuseum

Kurz vor dem Ende der Ausstellung „Willkommener Gast“ bekamen die Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut am 28.02.2026 die Gelegenheit in die hyperrealistische Kunst von Patricia Piccinini und die abstrakte Kunst von Fritz Koenig einzutauchen. Größer kann der Gegensatz im künstlerischen Ausdruck nicht sein und doch lassen sich viele Gemeinsamkeiten finden, die von Noemi Frattini bei ihrer ausgezeichneten Führung dargelegt wurden. Am Schluss blieb noch Zeit, die vielen Eindrücke und Erkenntnisse zu diskutieren.

The Welcome Guest, 2011
Sanctuary, 2018
The Strength of one Arm, 2009
(Bilder von Anke Humpeneder-Graf und Axel Holstege)

Einladung zur Führung durch die Ausstellung „Patricia Piccinini. Willkommener Gast“ im KOENIGmuseum 

Liebe Mitglieder,

 Sie und Ihre Freunde mit Interesse am Freundeskreis Stadtmuseum Landshut sind sehr herzlich zu einer besonderen Führung durch die Ausstellung

„Patricia Piccinini. Willkommener Gast“

im KOENIGmuseum in Landshut eingeladen. Sie werden mit Daniel J. Schreiber, dem Leiter der Städtischen Museen, die Gelegenheit zu einer Begehung der Ausstellung mit Erläuterungen aus erster Hand bekommen.

Termin: Samstag, der 28. Februar 2026 um 15:30 Uhr

Ort: Koenigmuseum

Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir Sie und Ihre Freundinnen und Freunde zu einem gemeinsamen Treffen ein.

Bitte melden Sie sich telefonisch in unserem Sekretariat (Martina Zelzer) unter 0871 22 918 oder per Email an info@freundeskreis-stadtmuseum.de bis zum 23.02.2026 an.

Foto: Museen der Stadt Landshut

Seit dem 25. Oktober 2025 präsentiert das KOENIGmuseum die Ausstellung „Patricia Piccinini. Willkommener Gast“. Die Werkschau der zeitgenössischen australischen Bildhauerin ermöglicht an einigen Stellen einen Dialog mit den plastischen Arbeiten Koenigs. Die beiden Positionen könnten nicht unterschiedlicher sein. Fritz Koenig (1924 – 2017) gehört dem abstrakten Informel der Nachkriegszeit an. Piccinini (geb. 1965) ist eine jüngere Vertreterin der Hyperrealisten, einer Bewegung, die seit den 1960er Jahren auf kritische Distanz zur Abstraktion geht. Beide plastisch bildenden Künstler vereint jedoch das Interesse an Mischwesen.

Die australische Künstlerin hat mit ihren lebensecht wirkenden Hybriden aus Mensch, Tier, Pflanze und Maschine in den letzten fünfzehn Jahren weltweit für Aufsehen gesorgt. Nach Singapur, Wien, Stockholm und Halle ist nun Landshut die nächste Station einer weltweiten Tournee dieser außergewöhnlich faszinierenden Künstlerin.

Hier wirft sie ein neues Licht auf den berühmten Landshuter Bildhauer. Auch sein Werk ist von Mischwesen bevölkert. Diese Grenzüberschreitungen beider Künstler berühren zutiefst unsere Sinne; und sie werfen ethische Fragen bezüglich des Mensch-Natur-Technik-Verhältnisses auf (Text: Museen der Stadt Landshut).

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Mit herzlichen Grüßen

Der Vorstand des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V.

Spezielle Führungen für unsere Mitglieder durch die Pumuckl-Ausstellung im Januar 2026

Liebe Mitglieder,

gleich zu Beginn des neuen Jahres möchten wir Ihnen zwei Führungen durch die derzeit laufende, sehr erfolgreiche Pumuckl Ausstellung mit anschließendem Empfang im KASIMIRmuseum anbieten.

Die Schau vermittelt, wer den Pumuckl erfunden hat, wer ihn gezeichnet hat, wer ihn filmisch zum Leben erweckt hat. Vor allem aber bietet sie ein Erlebnis für Groß und Klein – authentisch, interaktiv und immersiv: Raum- und Videoinstallationen sorgen für ein Eintauchen in die Lebensräume der beliebten Figur. Hierzu gibt es zwei Führungen mit Daniel Schreiber, Leiter der städtischen Museen, und Dr. Verena Linseis-Meier, die Kuratorin der Ausstellung.

Die erste Führung am Samstag, den 10.01.2026 um 17:00 Uhr ist ausschließlich für unsere erwachsenen Mitglieder gedacht, während sich die zweite Führung am Samstag, den 31.01.2026 um 16:00 Uhr an unsere Familien mit Kindern richtet. Im Anschluss gibt es jeweils einen Empfang mit nicht-alkoholischen und alkoholischen Getränken. Für die Kinder wird es eine Ausmalaktion während dieser Zeit geben.

Für unsere Planung möchten wir Sie bitten, sich entweder telefonisch (Tel: 0871 22918) oder per Email (info@freundeskreis-stadtmuseum.de) bis 06.01.2026 (1. Führung) bzw. 25.01.2026 (2. Führung) anzumelden. Bitte teilen Sie uns mit, an welcher Führung Sie teilnehmen möchten und ob Sie zu dem anschließenden Empfang kommen werden.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Der Vorstand des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut

Ausflug ins Blaue Land – Freundeskreis Stadtmuseum besuchte das Franz Marc Museum in Kochel am See

In seiner jährlichen Reihe von Exkursionen zu bayerischen Museen besuchte der Freundeskreis Stadtmuseum diesmal das Franz Marc Museum in Kochel am See. Vor traumhafter Bergkulisse präsentierte sich das Museum bei herrlichem Herbstwetter mit zwei Ausstellungen und seinem Skulpturenpark am Hang.

Die Besucher aus Landshut vor dem Museumsbau mit seiner klaren Sandsteinfassade

Der Besucherandrang war entsprechend groß und auch die Landshuter Besucher wurden in mehreren Gruppen kundig durch die Sonderausstellung „Die Moderne im Zoo“ und die Dauerausstellung zu Franz Marc und seinen Weggefährten geführt, die dort, im sogenannten „Blauen Land“, viel Zeit verbrachten.

Besonders die sich in den Bildern spiegelnde Kulturgeschichte der Exotik und der Tierwelt begeisterte die Mitreisenden, von Oskar Kokoschkas Tigerlöwen bis zu Max Slevogts Portrait des Orang Utans „Seemann“, von frühen Szenen aus dem Zoo Hagenbeck bis zu Zirkusdarstellungen im kolonialen Kontext. Die Besucher freuten sich auch besonders über den Skulpturenpark. Auf dem weiten Hang konnten die erlesenen Skulpturen von Per Kirkeby, Tony Cragg und Norbert Kricke besonders gut platziert werden und entsprechend wirken.

Die Herbstfahrt ließ auch Zeit bei schönstem Herbstwetter den Kochel See zu genießen.

Das 1986 in einer historischen Villa eröffnete Museum wurde 2008 um einen Neubau mit Sandsteinfassade erweitert, der den Besuchern auch den Blick in den umgebenden Landschaftspark und die weite Bergwelt ermöglicht.

„Die Reihe soll bei der erfreulichen Besucherresonanz als Angebot an unsere Mitglieder und an Interessierte auch im kommenden Jahr fortgesetzt werden“, ist sich Axel Holstege, zweiter Vorsitzender des Freundeskreises, sicher.

Impressionen des Herbstausflugs nach Kochel am See (Fotos: Anke Humpeneder-Graf)

Herbstausflug des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut zur Ausstellung „Die Moderne im Zoo“ im Franz Marc Museum in Kochel

Termin: Samstag, den 18.10.2025 um 8:00 Uhr, Treffpunkt Grieserwiese (Nähe Zeughaus)

Liebe Mitglieder,

hiermit möchten wir Sie herzlich zu unserer diesjährigen Exkursion nach Kochel in das Franz Marc Museum einladen, die wir gemeinsam mit den Museen der Stadt Landshut veranstalten. Dort werden wir farbige und spannende Führungen erleben können.

Der erste geführte Rundgang widmet sich der Ausstellung „DIE MODERNE IM ZOO“:

Mit über 170 Meisterwerken präsentiert das Franz Marc Museum diese exquisite Ausstellung zu den vielfältigen Verflechtungen zwischen Kunst, Zoo und Moderne

Kunst und Natur bilden jenen faszinierenden Resonanzraum von dem die Ausstellung in sieben Abteilungen erzählt. Mit Werken von Franz Marc, August Macke, Paul Klee sowie Max Liebermann und vielen anderen – darunter Max Slevogt (1868 in Landshut geboren): Elefanten, Giraffen, Löwen und Tiger sowie Flamingos und Papageien übernehmen darin Hauptrollen. Die umsichtig kuratierte Ausstellung öffnet neue Sehepunkte auf den Zoo als Ort der Moderne. München als leuchtende Kulturstadt bildet hierfür ein Zentrum: 1911 öffnet der Tierpark Hellabrunn seine Pforten – wenig später gründet sich der „Blaue Reiter“. Marcs Affenfries zählt zu den Höhepunkten der Ausstellung

Die Themen des zweiten geführten Rundgang (direkt nach der Mittagspause) sind:
BLAUER REITER – FRANZ MARC MUSEUM – SKULPTURENPARK

Das Franz Marc Museum gilt als Modellfall für eine ebenso konsequente wie gelungene Museumsentwicklung. Für das 1986 gegründete Museum entstand 2008 ein Museumsneubau der durch einen 2023 eröffneten Funktionsbau für Restaurierung und Museumspädagogik erweitert wurde.  Das Leitthema dieses monographischen Künstlermuseums —NATUR UND KUNST – tritt im Dialog mit reizvoller Landschaft überzeugend vor Augen. Die Erweiterung durch einen fortlaufend ergänzten Skulpturenpark mit Werken bedeutender Künstler der internationalen Avantgarde rundet das Ganze im Sinne eines Gesamterlebnisses glanzvoll ab.

8:00 Uhr                           Landshut / Grieserwiese (Nähe Zeughaus)
11-12 Uhr                          Führung 1: Die Moderne im Zoo
12-13:30 Uhr                  Mittagspause

13:30-14:30 Uhr           Führung 2: Blauer Reiter – Franz Marc Museum – Skulpturenpark

14:30-16:30 Uhr            zur freien Verfügung in Kochel am See

16:30 Uhr                          Abfahrt Kochel
18:45 Uhr                          Rückkehr in Landshut / Grieserwiese

Wegen des begrenzten Sitzplatzangebotes im Bus werden die Plätze nach der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.

Preis 45,00 € pro Person (inklusive Busfahrt, Eintritt und Führungen)

Anmeldung erbeten bis Dienstag, den 14.10.2025
unter 0871 / 92 23 89 0  (Museumsverwaltung zu den üblichen Bürozeiten ).

Wir freuen uns sehr auf Ihre Anmeldung!

Mit herzlichen Grüßen

Franz Schneider                              Prof. Dr. Axel Holstege

„Museum in der Schachtel – Landshuter Kinder erforschen Geschichte(n)“ – Bitte um Mithilfe

Sehr geehrte Mitglieder des Freundeskreis Stadtmuseum Landshut e.V.

wir würden uns freuen, aus Ihrem Kreis freiwillige Unterstützung zu finden für folgende Aufgaben:

–        dreistündige Ausstellungsaufsicht an einem der Öffnungstage (geöffnet Sa, 12.07., So, 13.07., Di, 15.07., Mi, 16.07., So, 20.07, Di, 22.07., Mi, 23.07., Do, 24.07., jeweils 14:00 – 17:00 Uhr sowie am LANDSHUTfest am Samstag 26. Juli 2025, ab 12:00 Uhr)

–        zwei- bis dreistündige Mithilfe beim Aufbau der Ausstellung am Donnerstag, 10. Juli und Freitag, 11. Juli zwischen 10:00 Uhr und 17:00 Uhr

Die Objekte der kleinen Künstler sind aufgehängt! Dank an die Helfer!

–        Mithilfe beim Abbau der Ausstellung am Freitag, 25. Juli (Zeit nach Vereinbarung) 

–        Mithilfe bei Arbeiten zum Auf- oder Abbau des LANDSHUTfestes (26. Juli vormittags bzw. abends

Sollten Sie zu einer Mithilfe bereit sein, bitten wir um Mitteilung an Franz Schneider (fs.la@t-online.de)

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!

Herzlichen Dank!

„Museum in der Schachtel“ – Landshuter Kinder erforschen Geschichte(n) – Ausstellung in der Kleinen Rathausgalerie, Altstadt 315


Eine Veranstaltung des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V. in Zusammenarbeit mit den Landshuter Grundschulen Carl Orff, Karl Heiß, Peter & Paul und Berg

geöffnet: Sa, 12.07., So, 13.07., Di, 15.07., Mi, 16.07., So, 20.07, Di, 22.07., Mi, 23.07., Do, 24.07. jeweils 14:00 – 17:00 Uhr

sowie am LANDSHUTfest am Samstag 26. Juli 2025, ab 12:00 Uhr

Eröffnung der Ausstellung in der kleinen Rathausgalerie am Freitag, 11. Juli 2025 um 17:30 Uhr

Dinge in einem Museum wie dem LANDSHUTmuseum erzählen uns Geschichten und machen sie für uns lebendig. So erfahren wir, wie die Menschen hier bei uns früher gelebt haben, wie ihr Alltag aussah, woran sie sich erfreut haben oder worüber sie traurig waren. Die Dinge erzählen uns spannende, überraschende, manchmal auch lustige Geschichten. Dabei sind es oft ganz einfache Dinge, die nur durch ihre Geschichte zu etwas Besonderem werden. Diese Dinge werden aufgehoben, weil sie uns wichtig sind und nicht, weil sie viel Geld wert sind. 

Landshuter Schülerinnen und Schüler im Grundschulalter wurden motiviert nachzuforschen:
„Auch in Deiner Familie gibt es solche Gegenstände, die eine Geschichte erzählen. Manche hast Du vielleicht selbst noch nicht gehört. Deine Eltern, Deine Großeltern oder andere Verwandte können Dir die Geschichte, die mit solchen Dingen verbunden sind, erzählen. Frag‘ doch einmal in Deiner Familie, ob es so etwas gibt.

Wir möchten Dich einladen, so einen Gegenstand zu finden und zu einer Ausstellung in Landshut beizutragen. Hast Du Lust, einen solchen Gegenstand bei Dir zuhause oder bei Deinen Großeltern ausfindig zu machen, der etwas aus Deiner Familiengeschichte erzählt?

Es kann alles Mögliche sein: Ein Foto, ein Buch, eine Reiseerinnerung, ein Schlüssel, ein Anhänger, ein Kuscheltier, ein Gebrauchsgegenstand, ein Spielzeug, ein Schmuckstück, ein Erinnerungsstück … Der Gegenstand sollte in eine Schuhschachtel passen, die Du gestalten kannst. Wir werden die Schachtel mit dem Gegenstand aufstellen oder an die Wand hängen. Bei der Gestaltung sind Deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Du kannst die Kiste innen und außen bemalen, bekleben, bestempeln, mit Stoff, Papier oder Tapete auskleiden – wie es Dir gefällt.

Wir bitten Dich, die Geschichte zu diesem Gegenstand kurz und mit wenigen Sätzen aufzuschreiben. Wir möchten Deinen Gegenstand in der Schachtel mit seiner Geschichte zeigen. Dann verstehen auch andere Besucher der Ausstellung, warum dieser Gegenstand etwas ganz Besonderes für Dich und Deine Familie bedeutet.“

Mehr als hundert Kinder haben sich beteiligt, mit Unterstützung ihrer Angehörigen und ihrer Lehrkräfte. Für all diese Unterstützung möchten wir uns bedanken.

Die Beiträge sind einen Besuch wert: Die ausgewählten Dinge sind häufig überraschend, manche sind humorvoll, manche sehr berührend. Die Geschichte hinter den Dingen haben die Kinder oft in ihren Worten dazu erzählt.

Nach der Ausstellung in der Kleinen Rathausgalerie werden diese kleinen „Museen in der Schachtel“ noch am LANDSHUTfest im Prantlgarten zu sehen sein bevor sie wieder in den Besitz der kleinen Forscherinnen und Forscher zurückkehren.

Franz Schneider

1. Vorsitzender