Spezielle Führungen für unsere Mitglieder durch die Pumuckl-Ausstellung im Januar 2026

Liebe Mitglieder,

gleich zu Beginn des neuen Jahres möchten wir Ihnen zwei Führungen durch die derzeit laufende, sehr erfolgreiche Pumuckl Ausstellung mit anschließendem Empfang im KASIMIRmuseum anbieten.

Die Schau vermittelt, wer den Pumuckl erfunden hat, wer ihn gezeichnet hat, wer ihn filmisch zum Leben erweckt hat. Vor allem aber bietet sie ein Erlebnis für Groß und Klein – authentisch, interaktiv und immersiv: Raum- und Videoinstallationen sorgen für ein Eintauchen in die Lebensräume der beliebten Figur. Hierzu gibt es zwei Führungen mit Daniel Schreiber, Leiter der städtischen Museen, und Dr. Verena Linseis-Meier, die Kuratorin der Ausstellung.

Die erste Führung am Samstag, den 10.01.2026 um 17:00 Uhr ist ausschließlich für unsere erwachsenen Mitglieder gedacht, während sich die zweite Führung am Samstag, den 31.01.2026 um 16:00 Uhr an unsere Familien mit Kindern richtet. Im Anschluss gibt es jeweils einen Empfang mit nicht-alkoholischen und alkoholischen Getränken. Für die Kinder wird es eine Ausmalaktion während dieser Zeit geben.

Für unsere Planung möchten wir Sie bitten, sich entweder telefonisch (Tel: 0871 22918) oder per Email (info@freundeskreis-stadtmuseum.de) bis 06.01.2026 (1. Führung) bzw. 25.01.2026 (2. Führung) anzumelden. Bitte teilen Sie uns mit, an welcher Führung Sie teilnehmen möchten und ob Sie zu dem anschließenden Empfang kommen werden.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Der Vorstand des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut

Ausflug ins Blaue Land – Freundeskreis Stadtmuseum besuchte das Franz Marc Museum in Kochel am See

In seiner jährlichen Reihe von Exkursionen zu bayerischen Museen besuchte der Freundeskreis Stadtmuseum diesmal das Franz Marc Museum in Kochel am See. Vor traumhafter Bergkulisse präsentierte sich das Museum bei herrlichem Herbstwetter mit zwei Ausstellungen und seinem Skulpturenpark am Hang.

Die Besucher aus Landshut vor dem Museumsbau mit seiner klaren Sandsteinfassade

Der Besucherandrang war entsprechend groß und auch die Landshuter Besucher wurden in mehreren Gruppen kundig durch die Sonderausstellung „Die Moderne im Zoo“ und die Dauerausstellung zu Franz Marc und seinen Weggefährten geführt, die dort, im sogenannten „Blauen Land“, viel Zeit verbrachten.

Besonders die sich in den Bildern spiegelnde Kulturgeschichte der Exotik und der Tierwelt begeisterte die Mitreisenden, von Oskar Kokoschkas Tigerlöwen bis zu Max Slevogts Portrait des Orang Utans „Seemann“, von frühen Szenen aus dem Zoo Hagenbeck bis zu Zirkusdarstellungen im kolonialen Kontext. Die Besucher freuten sich auch besonders über den Skulpturenpark. Auf dem weiten Hang konnten die erlesenen Skulpturen von Per Kirkeby, Tony Cragg und Norbert Kricke besonders gut platziert werden und entsprechend wirken.

Die Herbstfahrt ließ auch Zeit bei schönstem Herbstwetter den Kochel See zu genießen.

Das 1986 in einer historischen Villa eröffnete Museum wurde 2008 um einen Neubau mit Sandsteinfassade erweitert, der den Besuchern auch den Blick in den umgebenden Landschaftspark und die weite Bergwelt ermöglicht.

„Die Reihe soll bei der erfreulichen Besucherresonanz als Angebot an unsere Mitglieder und an Interessierte auch im kommenden Jahr fortgesetzt werden“, ist sich Axel Holstege, zweiter Vorsitzender des Freundeskreises, sicher.

Impressionen des Herbstausflugs nach Kochel am See (Fotos: Anke Humpeneder-Graf)

Herbstausflug des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut zur Ausstellung „Die Moderne im Zoo“ im Franz Marc Museum in Kochel

Termin: Samstag, den 18.10.2025 um 8:00 Uhr, Treffpunkt Grieserwiese (Nähe Zeughaus)

Liebe Mitglieder,

hiermit möchten wir Sie herzlich zu unserer diesjährigen Exkursion nach Kochel in das Franz Marc Museum einladen, die wir gemeinsam mit den Museen der Stadt Landshut veranstalten. Dort werden wir farbige und spannende Führungen erleben können.

Der erste geführte Rundgang widmet sich der Ausstellung „DIE MODERNE IM ZOO“:

Mit über 170 Meisterwerken präsentiert das Franz Marc Museum diese exquisite Ausstellung zu den vielfältigen Verflechtungen zwischen Kunst, Zoo und Moderne

Kunst und Natur bilden jenen faszinierenden Resonanzraum von dem die Ausstellung in sieben Abteilungen erzählt. Mit Werken von Franz Marc, August Macke, Paul Klee sowie Max Liebermann und vielen anderen – darunter Max Slevogt (1868 in Landshut geboren): Elefanten, Giraffen, Löwen und Tiger sowie Flamingos und Papageien übernehmen darin Hauptrollen. Die umsichtig kuratierte Ausstellung öffnet neue Sehepunkte auf den Zoo als Ort der Moderne. München als leuchtende Kulturstadt bildet hierfür ein Zentrum: 1911 öffnet der Tierpark Hellabrunn seine Pforten – wenig später gründet sich der „Blaue Reiter“. Marcs Affenfries zählt zu den Höhepunkten der Ausstellung

Die Themen des zweiten geführten Rundgang (direkt nach der Mittagspause) sind:
BLAUER REITER – FRANZ MARC MUSEUM – SKULPTURENPARK

Das Franz Marc Museum gilt als Modellfall für eine ebenso konsequente wie gelungene Museumsentwicklung. Für das 1986 gegründete Museum entstand 2008 ein Museumsneubau der durch einen 2023 eröffneten Funktionsbau für Restaurierung und Museumspädagogik erweitert wurde.  Das Leitthema dieses monographischen Künstlermuseums —NATUR UND KUNST – tritt im Dialog mit reizvoller Landschaft überzeugend vor Augen. Die Erweiterung durch einen fortlaufend ergänzten Skulpturenpark mit Werken bedeutender Künstler der internationalen Avantgarde rundet das Ganze im Sinne eines Gesamterlebnisses glanzvoll ab.

8:00 Uhr                           Landshut / Grieserwiese (Nähe Zeughaus)
11-12 Uhr                          Führung 1: Die Moderne im Zoo
12-13:30 Uhr                  Mittagspause

13:30-14:30 Uhr           Führung 2: Blauer Reiter – Franz Marc Museum – Skulpturenpark

14:30-16:30 Uhr            zur freien Verfügung in Kochel am See

16:30 Uhr                          Abfahrt Kochel
18:45 Uhr                          Rückkehr in Landshut / Grieserwiese

Wegen des begrenzten Sitzplatzangebotes im Bus werden die Plätze nach der Reihenfolge der Anmeldungen vergeben.

Preis 45,00 € pro Person (inklusive Busfahrt, Eintritt und Führungen)

Anmeldung erbeten bis Dienstag, den 14.10.2025
unter 0871 / 92 23 89 0  (Museumsverwaltung zu den üblichen Bürozeiten ).

Wir freuen uns sehr auf Ihre Anmeldung!

Mit herzlichen Grüßen

Franz Schneider                              Prof. Dr. Axel Holstege

„Museum in der Schachtel – Landshuter Kinder erforschen Geschichte(n)“ – Bitte um Mithilfe

Sehr geehrte Mitglieder des Freundeskreis Stadtmuseum Landshut e.V.

wir würden uns freuen, aus Ihrem Kreis freiwillige Unterstützung zu finden für folgende Aufgaben:

–        dreistündige Ausstellungsaufsicht an einem der Öffnungstage (geöffnet Sa, 12.07., So, 13.07., Di, 15.07., Mi, 16.07., So, 20.07, Di, 22.07., Mi, 23.07., Do, 24.07., jeweils 14:00 – 17:00 Uhr sowie am LANDSHUTfest am Samstag 26. Juli 2025, ab 12:00 Uhr)

–        zwei- bis dreistündige Mithilfe beim Aufbau der Ausstellung am Donnerstag, 10. Juli und Freitag, 11. Juli zwischen 10:00 Uhr und 17:00 Uhr

Die Objekte der kleinen Künstler sind aufgehängt! Dank an die Helfer!

–        Mithilfe beim Abbau der Ausstellung am Freitag, 25. Juli (Zeit nach Vereinbarung) 

–        Mithilfe bei Arbeiten zum Auf- oder Abbau des LANDSHUTfestes (26. Juli vormittags bzw. abends

Sollten Sie zu einer Mithilfe bereit sein, bitten wir um Mitteilung an Franz Schneider (fs.la@t-online.de)

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!

Herzlichen Dank!

„Museum in der Schachtel“ – Landshuter Kinder erforschen Geschichte(n) – Ausstellung in der Kleinen Rathausgalerie, Altstadt 315


Eine Veranstaltung des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V. in Zusammenarbeit mit den Landshuter Grundschulen Carl Orff, Karl Heiß, Peter & Paul und Berg

geöffnet: Sa, 12.07., So, 13.07., Di, 15.07., Mi, 16.07., So, 20.07, Di, 22.07., Mi, 23.07., Do, 24.07. jeweils 14:00 – 17:00 Uhr

sowie am LANDSHUTfest am Samstag 26. Juli 2025, ab 12:00 Uhr

Eröffnung der Ausstellung in der kleinen Rathausgalerie am Freitag, 11. Juli 2025 um 17:30 Uhr

Dinge in einem Museum wie dem LANDSHUTmuseum erzählen uns Geschichten und machen sie für uns lebendig. So erfahren wir, wie die Menschen hier bei uns früher gelebt haben, wie ihr Alltag aussah, woran sie sich erfreut haben oder worüber sie traurig waren. Die Dinge erzählen uns spannende, überraschende, manchmal auch lustige Geschichten. Dabei sind es oft ganz einfache Dinge, die nur durch ihre Geschichte zu etwas Besonderem werden. Diese Dinge werden aufgehoben, weil sie uns wichtig sind und nicht, weil sie viel Geld wert sind. 

Landshuter Schülerinnen und Schüler im Grundschulalter wurden motiviert nachzuforschen:
„Auch in Deiner Familie gibt es solche Gegenstände, die eine Geschichte erzählen. Manche hast Du vielleicht selbst noch nicht gehört. Deine Eltern, Deine Großeltern oder andere Verwandte können Dir die Geschichte, die mit solchen Dingen verbunden sind, erzählen. Frag‘ doch einmal in Deiner Familie, ob es so etwas gibt.

Wir möchten Dich einladen, so einen Gegenstand zu finden und zu einer Ausstellung in Landshut beizutragen. Hast Du Lust, einen solchen Gegenstand bei Dir zuhause oder bei Deinen Großeltern ausfindig zu machen, der etwas aus Deiner Familiengeschichte erzählt?

Es kann alles Mögliche sein: Ein Foto, ein Buch, eine Reiseerinnerung, ein Schlüssel, ein Anhänger, ein Kuscheltier, ein Gebrauchsgegenstand, ein Spielzeug, ein Schmuckstück, ein Erinnerungsstück … Der Gegenstand sollte in eine Schuhschachtel passen, die Du gestalten kannst. Wir werden die Schachtel mit dem Gegenstand aufstellen oder an die Wand hängen. Bei der Gestaltung sind Deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Du kannst die Kiste innen und außen bemalen, bekleben, bestempeln, mit Stoff, Papier oder Tapete auskleiden – wie es Dir gefällt.

Wir bitten Dich, die Geschichte zu diesem Gegenstand kurz und mit wenigen Sätzen aufzuschreiben. Wir möchten Deinen Gegenstand in der Schachtel mit seiner Geschichte zeigen. Dann verstehen auch andere Besucher der Ausstellung, warum dieser Gegenstand etwas ganz Besonderes für Dich und Deine Familie bedeutet.“

Mehr als hundert Kinder haben sich beteiligt, mit Unterstützung ihrer Angehörigen und ihrer Lehrkräfte. Für all diese Unterstützung möchten wir uns bedanken.

Die Beiträge sind einen Besuch wert: Die ausgewählten Dinge sind häufig überraschend, manche sind humorvoll, manche sehr berührend. Die Geschichte hinter den Dingen haben die Kinder oft in ihren Worten dazu erzählt.

Nach der Ausstellung in der Kleinen Rathausgalerie werden diese kleinen „Museen in der Schachtel“ noch am LANDSHUTfest im Prantlgarten zu sehen sein bevor sie wieder in den Besitz der kleinen Forscherinnen und Forscher zurückkehren.

Franz Schneider

1. Vorsitzender

Führung durch die Ausstellung „Ad lucem – Raimund Reiter – Georg Thumbach“

Liebe Mitglieder,

die Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e. V. und deren Freunde sind sehr herzlich zu einer exklusiven und besonderen Führung durch die Ausstellung

„Ad lucem – Raimund Reiter – Georg Thumbach“

in der Heiliggeistkirche in Landshut eingeladen. Sie werden mit Daniel J. Schreiber, dem Leiter der Städtischen Museen in Landshut, und den beiden Künstlern Raimund Reiter und Georg Thumbach die Gelegenheit zu einer Begehung der Ausstellung mit Erläuterungen aus erster Hand bekommen.

Termin: Samstag, der 19. Juli 2025 um 14:00 Uhr

Ort: Heiliggeistkirche in Landshut

Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir Sie und Ihre Freundinnen und Freunde vor dem Eingang zur Heiliggeistkirche zu einem gemeinsamen Treffen mit den Künstlern ein.

Bitte melden Sie sich telefonisch unter 0871-9223890 oder per Email an Museen@Landshut.de bis zum 16.07.2025 an.

 Mit dem Raum arbeiten – dieser Herausforderung haben sich Raimund Reiter und Georg Thumbach in ihrer gemeinsamen Ausstellung »Ad lucem« in Heiliggeist gestellt. Die spätgotische Hallenkirche gehört mit ihrem lichten, ausgeweißten Inneren, den hohen Fensterbahnen und der schlichten, farblosen Verglasung zu den schönsten Ausstellungsorten in Bayern.

Drei große Skulpturen von Georg Thumbach ordnen sich auf der Mittelachse der Kirche rhythmisch hintereinander an und nehmen solcherart das Motiv der prominent im Chorschluss eingestellten Mittelsäule auf – eine charakteristische Lösung des Baumeisters Hans von Burghausen († 1432).

Mit einfachsten Mitteln entfalten die Werke im Kirchenraum eine starke Bewegungsdynamik: Einen ausgeprägten Höhenzug zeigt »Anodos« (griech. Aufstieg), ein halbierter und ausgehöhlter, innen geflämmter Fichtenstamm, von dessen Kern drei starke Holzscheiben stehen geblieben sind, die den Blick zum Kirchengewölbe führen. Eigens für Heiliggeist entstand die vor der Orgel aufgestellte »Kernspaltung«: ein mehr als fünf Meter hoher, in ganzer Länge (!) gespaltener Pappelstamm, der die inneren Wuchslinien des Holzes sichtbar macht und mit seiner kreisförmigen Anordnung auf einer vieleckigen Bodenplatte auf den gebrochenen Chor von Heiliggeist zu antworten scheint.

In ganz neue bildnerische Dimensionen stößt Raimund Reiter mit seinen großformatigen Kohlezeichnungen vor, die im Chor die Breite der lichten Fensterbahnen aufnehmen und die Sockelzone wie Wandbehänge auskleiden. Aus dem satt und deckend verriebenen Schwarz der Reißkohle – eine mit Ruß und Ton verpresste Zeichenkohle – strahlen umso heller die weiß belassenen Partien, die als Gedankenbilder unwillkürlich die Gehölz- und Krautzone der Isarauen in Erinnerung rufen. Es ist ein bewusstes Spiel mit Abstraktion und Figuration, dessen besonderer Reiz aus der Umkehr der Schwarz-, Weiß- und Grauwerte resultiert, wie man dies von der analogen Fotografie her (noch) kennt. Nur vereinzelt setzen sparsam eingesetzte Pastellkreiden einen verhaltenen Farbakzent. Besondere Hervorhebung verdient das ›übermäßig‹ große Blattformat, mit dem Raimund Reiter auf die Dimensionen des Kirchenraums reagiert. Es hat ihn zur Erarbeitung einer vollkommen neuen Bildsprache geführt.

Im Zusammenwirken von Skulptur und Grafik ist Georg Thumbach und Raimund Reiter eine glückliche Anverwandlung des spätgotischen Kirchenraums gelungen, der den Besucher einlädt, ins Licht zu treten, um sich auf Kunst und Natur einzulassen.

Raimund Reiter (Jg. 1950), langjähriger Vorsitzender des Kunstvereins Landshut e. V., lebt und arbeitet in Ergolding-Piflas bei Landshut. Von Fotografie und Druckgrafik herkommend, hat er während der vergangenen zehn Jahre die Kohlezeichnung als alternatives künstlerisches Medium entdeckt und sich ausgehend von urbanen Motiven mehr und mehr den Isarauen zugewandt.

Georg Thumbachs (Jg. 1972) künstlerisches Denken und Arbeiten kreist im weitesten Sinn um das Thema Holz. Erstmals 2014 war er mit seinen großformatigen Grobspanplatten in Landshut zu Gast, die anknüpfend an seine zeichnerischen Erfahrungen in Fichtenmonokulturen ein dichtes strukturelles Geflecht von starker Tiefenwirkung entwickeln. Georg Thumbach lebt und arbeitet in Fürstenzell bei Passau (Text: Museen der Stadt Landshut).

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Mit herzlichen Grüßen

Der Vorstand des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V.

Wir laden zu einer speziellen Führung ein: Marlene Reidel – Kinderbücher für Klein und Groß

Am 29. März 2025 führt die Kuratorin Dr. Verena Linseis-Meier um 15 Uhr kleine und große Freundeskreis-Mitglieder durch die Ausstellung im KASiMiRmuseum. Die aktuelle Ausstellung zeigt eine Auswahl der schönsten Kinderbücher der Landshuter Künstlerin, die schon seit vielen Jahrzehnten immer wieder neue Leser finden. Neben den schönen, oft augenzwinkernden und meist gereimten Texten begeistern aber vor allem die einprägsamen Bilder, die mit verschiedenen Techniken immer passgenau auf die jeweilige Altersgruppe gestaltet sind und auch zum Nachahmen einladen. Nicht nur die Geschichten sind mit ihren Themen zeitlos: Wer träumt nicht davon, um die ganze Welt zu reisen oder möchte einmal jemand ganz anderes sein? Oder wer möchte nicht einen Räuberschatz finden? Alltagserlebnisse, Zauberei, Verwandlungen, Wunder, Freundschaften und viel Freiheit, die Welt auf eigene Faust zu entdecken – das alles vermitteln die über 100 Kinderbücher von Marlene Reidel.

Im Anschluss an die Familienführung dürfen Techniken der Künstlerin selbst ausprobiert werden. Der Freundeskreis Stadtmuseum Landshut e.V. bereitet für alle eine Stärkung vor und lädt zum geselligen Austausch ein.

Um Anmeldung wird gebeten bis zum 26.3. per Email an Museen@Landshut.de oder telefonisch unter 0871-9223890

Die Teilnahme ist für Freundeskreis-Mitglieder und alle Interessenten kostenlos.

Der Vorstand des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V.

(Fotos: Oliver Haßler)

Führung durch die Ausstellung „Kunst- und Wunderwege“ mit anschließenden Talk zum Thema „Kunst und Kultur“

Liebe Mitglieder,

wir möchten Sie und Ihre Freundinnen und Freunde sehr herzlich zu einer Führung durch die Ausstellung „Kunst- und Wunderwege“ – studentische Impulse für Landshut – am Donnerstag, den 27.02.2025 um 17:00 Uhr in der großen RATHAUSgalerie einladen (Altstadt 315, Landshut. Eingang über Grasgasse). Wir freuen uns sehr, dass der Leiter der Museen der Stadt Landshut Daniel Schreiber persönlich für uns die Führung übernehmen wird. Anschließend findet um 18:00 Uhr ein „Talk“ zum Thema „Kunst und Kultur“ statt (Podiumsdiskussion mit geladenen Gästen).

Die studentische Ausstellung in der großen RATHAUSgalerie untersucht das Potenzial von Kunst im öffentlichen Raum als Akzentgeberin für Aufenthalt, Orientierung und Interaktion auf Wegen und Plätzen in Landshut. Fünf „Kunst- und Wunderwege“ wollen Kulturinstitutionen in Altstadt und Hofgarten verbinden, Kunst im öffentlichen Raum erlebbar machen und neue räumliche Qualitäten schaffen. Exemplarische Entwürfe zeigen diesen Ansatz an unterschiedlichen Orten im Stadtraum und vertieft für die öffentlichen Räume im Umfeld des LANDSHUTmuseums und KOENIGmuseums. Die Freude am gemeinsamen Entdecken, Verweilen, Spielen und Lernen soll gepaart werden mit der Lust am Wandeln von einem zum nächsten Ort.

Bitte melden Sie sich telefonisch unter 0871-9223890 oder per Email an Museen@Landshut.de bis zum 22.02.2025 an.

Gern können Sie auch interessierte Freundinnen und Freunde mitbringen. Wir freuen uns, Sie bei dieser Führung wieder begrüßen zu können.


Mit herzlichen Grüßen

Der Vorstand des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V. 

„Die Moritat vom Alten Franziskanerkloster“ – ein Infotainment-Abend von Freitag, den 22.11.2024

Dei beiden Schauspielerinnen und Frau Dr. Linseis-Meier (links), die die Fakten zum Museum lieferte.

Es war ein ausgebuchter, kurzweiliger Abend in mehreren Episoden, der nicht nur sehr unterhaltsam war sondern auch das Leben und die Geschichte des Klosters allen Teilnehmern an diesem Infotainment-Abend näher brachte. Am Schluss gab es viel zu besprechen und Obazda, Würste, Wasser und Bier.

Ein neues Format von Führungen durch das Alte Franziskanerkloster. Mehr soll nicht verraten werden. Sehr zu empfehlen!

„Die Moritat vom Alten Franziskanerkloster“ – ein Infotainment-Abend exklusiv für Freundeskreis-Mitglieder am Freitag, 22.11.2024 um 19:00 Uhr

Das Alte Franziskanerkloster im Sandtner Modell

Das Alte Franziskanerkloster ist heute nicht nur der Standort unseres beliebten LANDSHUT- und KASiMiRmuseums, sondern hat schon eine fast 750 Jahre alte Geschichte hinter sich. Es war Kloster, Lazarett, Universitätsgebäude, Brauerei und vieles mehr. Es war Heimat für Franziskanermönche, Pilger und Bürger und auch letzte Ruhestätte.

Der Eingang zum Prantlgarten im Jahr 1896

Dieses Gebäude lädt schon von sich aus ein, sich mit dessen Geschichte zu beschäftigen. An diesem schaurig-heiteren Krimi-Abend erleben und hören Sie die Moritat vom Alten Franziskanerkloster: Im spätmittelalterlichen Landshut häufen sich die Anzeichen für mysteriöse Todesfälle. Doch ist es wirklich die Pest? Mediziner und Wissenschaftler rätseln über mögliche Ursachen.

Die Veranstaltung ist exklusiv für Mitglieder des „Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V.“. Achtung – die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Bitte melden Sie sich telefonisch unter 0871-9223890 oder per Email an Museen@Landshut.de bis zum 20.11. an.

Das Alte Franziskanerkloster im Mondschein