Am 21.11.2025 tagte das Plenum der Stadt Landshut. In dieser Sitzung war eines der Themen die Abstimmung über den Weiterbau des Landshuter Stadtmuseums im Alten Franziskanerkloster. Im Haushalt waren aktuell 16,35 Mill. € für den zweiten Bauabschnitt vorgesehen. Baureferent Johannes Doll erläuterte im Plenum, dass sich der Eigenanteil der Stadt unter Berücksichtigung der Fördermittel (Förderinitiative des Freistaats: „Innen statt Außen“) und Spenden unseres Freundeskreises auf 2,75 Millionen € belaufen würde. Bei Verzögerung des Baubeginns oder keiner Umsetzung würden die bereits für die Planungen verausgabten Mittel in Höhe von 2,8 Millionen € verloren gehen. Beides würde aus Sicht von Johannes Doll für die Stadt teurer kommen als die unmittelbare Umsetzung des Bauvorhabens. Weiterhin wies er daraufhin, dass die mit dem nächsten Bauabschnitt erstellten Büroräume für die Museen der Stadt Landshut im sog. Brücklmayer-Gebäude zu Einsparungen an Mietkosten von jährlich 19.000 € für die Stadt führen würden. Mit dem Bau sollte seiner Empfehlung nach daher bereits 2027 statt 2029 begonnen werden.
In der anschließenden Debatte wurde betont, dass dieses Vorhaben ein wichtiger Schritt zur Weiterentwicklung der Kulturstadt Landshut (Helmut Radlmeier CSU) und eine „Win-Win-Situation“ und Glücksfall für die Stadt Landshut (3. Bürgermeisterin Jutta Widmann) seien, was auch in einem weiteren Redebeitrag von Patricia Steinberger (SPD) unterstützt wurde. Oberbürgermeister Alexander Putz (CSU) wies auf die großartige Leistung unseres Freundeskreises hin, der Spenden in dieser außergewöhnlichen Größenordnung zur Verfügung stellen konnte.
Der Vorstand des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut ist sehr glücklich über diese Entscheidung des Plenums. Wir bedanken uns bei allen Stadträten und Herrn Oberbürgermeister Alexander Putz sowie den beteiligten Referaten der Stadt Landshut (Referat 1: Referatsleiter Klaus Peißinger, Referat 2: Stadtkämmerer Alois Wagensonner, Referat Bauen und Umwelt: leitender Baudirektor Johannes Doll, Abteilung Kultur: Benedikt Schramm).
Der zweite Bauabschnitt umfasst die Komplettsanierung des Brücklmayer-Anwesens, des westlichen Flügels des äußeren Kreuzgangs mit der Plank-Kapelle und des Innenhofs. Im Erdgeschoss des Gebäudetraktes mit dem Kasimir-Museum erfolgt die Installation eines Technikraums,
Das im 2. Bauabschnitt vom Archtekturbüro H&K geplante Erdgeschoss, das einen geschlossenen inneren Kreuzgang, den neuen Eingang zum Museum und das Foyer im Brücklmayertrakt vorsieht.
Der sogenannte Brücklmayer-Trakt auf der Hofbergseite wird entsprechend komplett umfassend saniert werden. Im Erdgeschoss entsteht das Foyer. Der Eingang an historisch verbriefter Stelle am Fußweg zum Hofberg schräg gegenüber dem KOENIGmuseum wird wiederhergestellt. Zugleich wird der äußere Kreuzgang komplettiert, so dass erstmals seit Jahrzehnten wieder ein Rundgang möglich wird. Im ersten Obergeschoss entstehen hochwertige Ausstellungsräume und im Dachgeschoss wird die Verwaltung untergebracht. Der Innenhof wird vom Foyer aus dergestalt erschlossen, dass er auch außerhalb der Öffnungszeiten des Museums wieder als attraktiver Ort für vielfältige Veranstaltungen genutzt werden kann.
Der Vorstand des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V.
Das LANDSHUTfest 2025 war trotz Regenwetter ein großer Erfolg
Die Telefondrähte glühten heiß, als das Wetter draußen von Tag zu Tag kälter und nässer wurde. Dann war man sich einig: Das LANDSHUTfest 2025 wird nicht abgesagt, sondern kurzerhand nach drinnen ins LANDSHUTmuseum und ins KASIMIRmuseum verlegt.
Das Ergebnis sollte die Entscheidung belohnen: „Wir konnten unser gesamtes geplantes Programm durchführen“ und „zeitweise wurde es richtig eng im alten Kreuzgang“, resümmierten die Fest-Verantwortlichen des Freundeskreises Stadtmuseum, Fritz Merk und Anke Humpeneder-Graf. Die Musik der beiden Bands „Dixie to go“ und „Upho Orchestra“ klangen durch die alten Gemäuer und hinaus auf den Platz vor dem Museum, die beiden Chöre „Chor International“ und „MissHarmonie“ boten die Klangkulisse für den offiziellen Teil mit vielen lobenden Worten von Politik und Geistlichkeit.
Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Franz Schneider und Dank an den Chor International.
Novum war heuer die Zusammenarbeit der beiden langjährigen Veranstalter, dem Freundeskreis Stadtmuseum Landshut und den Museen der Stadt mit dem Landshuter Integrationsbeirat. Vor allem die Kinder und die Familien standen im Zentrum der Aufmerksamkeit, das Kinderprogramm im KASIMIRmuseum war intensiv nachgefragt, vor dem Museum gab es unter Pavillons Quiz und Spiele für die Jugendlichen.
„Besonders dankbar sind wir auch heuer wieder unseren zahlreichen Helfern, die von der Kuchenspende bis zum Getränkeverkauf, vom Tischeschleppen bis zur Müllbeseitigung das ganze Fest auf ihren ehrenamtlichen Schultern tragen“, sind sich die Organisatoren einig.
Zu den Bildern (Fotos Freundeskreis Stadtmuseum):
Im ganzen Museum wurde gefeiert, mit viel Musik, Puppentheater, Spielen, Essen und Trinken.
Die beiden Bands „Dixie to go“ und „Upho Orchestra“, die im Eingangsbereich des LANDSHUTmuseums die Besucher anlockten.
Kinderprogramm im KASIMIRmuseum (Foto von Leonie Lisa Löwenhag)
Auch für das leibliche Wohl war gesorgt dank zahlreicher Kuchenspenden.
Hier der Link zum Beitrag von Niederbayern-TV über das LANDSHUTfest.
Am 29. März2025 führt die Kuratorin Dr. Verena Linseis-Meier um 15 Uhr kleine und große Freundeskreis-Mitglieder durch die Ausstellung im KASiMiRmuseum. Die aktuelle Ausstellung zeigt eine Auswahl der schönsten Kinderbücher der Landshuter Künstlerin, die schon seit vielen Jahrzehnten immer wieder neue Leser finden. Neben den schönen, oft augenzwinkernden und meist gereimten Texten begeistern aber vor allem die einprägsamen Bilder, die mit verschiedenen Techniken immer passgenau auf die jeweilige Altersgruppe gestaltet sind und auch zum Nachahmen einladen. Nicht nur die Geschichten sind mit ihren Themen zeitlos: Wer träumt nicht davon, um die ganze Welt zu reisen oder möchte einmal jemand ganz anderes sein? Oder wer möchte nicht einen Räuberschatz finden? Alltagserlebnisse, Zauberei, Verwandlungen, Wunder, Freundschaften und viel Freiheit, die Welt auf eigene Faust zu entdecken – das alles vermitteln die über 100 Kinderbücher von Marlene Reidel.
Im Anschluss an die Familienführung dürfen Techniken der Künstlerin selbst ausprobiert werden. Der Freundeskreis Stadtmuseum Landshut e.V. bereitet für alle eine Stärkung vor und lädt zum geselligen Austausch ein.
Um Anmeldung wird gebeten bis zum 26.3. per Email an Museen@Landshut.de oder telefonisch unter 0871-9223890
Die Teilnahme ist für Freundeskreis-Mitglieder und alle Interessenten kostenlos.
Der Vorstand des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V.
2024 haben sich drei engagierte Museumspädagoginnen entschlossen, die lieb gewonnene Tradition von Kasimirs Figurentheater wieder aufzunehmen. Mit den Figuren aus dem Fundus haben Mona Oswald, Eva Nemetz und Katarzyna Mis-Dziarmagowska ein neues Stück entwickelt: „Kasimir und die Zaubermuschel“.
Die Premiere konnte auf dem letzten LANDSHUTfest des „Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V.“ im Juli 2024 gefeiert werden – passend zum 10-jährigen Jubiläum des KASiMiRmuseums. Der Freundeskreis hat diese Premiere erst ermöglicht und die Mitglieder des Jugendclubs dürfen die öffentlichen Vorstellungen des Figurentheaters daher kostenlos besuchen.
Von Beginn an waren die öffentlichen Vorstellungen, die einmal im Monat an einem Sonntag stattfinden, jedes Mal rasend schnell ausgebucht, sodass wir nun für jeden Sonntagstermin auf zwei Vorstellungen aufgestockt haben. Zusätzlich kommen nun auch Grundschulen, Kindergärten und Hortkinder in den gebuchten Vorstellungen immer Mittwoch vormittags in den Genuss dieses besonderen Formats und sind begeistert! Wir freuen uns, dass dieses Angebot so hervorragend angenommen wird und so gut bei den jungen Besuchern ankommt!
Das Stück ist eine magische Geschichte über Mut, Freundschaft und Zusammenhalt für Kinder ab 3 Jahren. Es geht natürlich um Kasimir und seine Freundin Rosa. Die zwei verbringen ihre Zeit gerne an einem Weiher. Rosas größter Schatz ist eine Muschel, die sie dort gefunden hat. Kasimir verliert diese jedoch durch ein unglückliches Missgeschick. Da taucht plötzlich ein Fisch auf, der dem verzweifelten Jungen helfen will.
Es beginnt eine Reise durch eine zauberhafte Unterwasserwelt voller Überraschungen und Abenteuer, bei der Kasimir nicht nur auf freundliche Zeitgenossen stößt. Wird es ihm mit Hilfe des Fisches und der Unterstützung der Kinder gelingen, die geheimnisvolle Muschel wieder zu bekommen?
Das Figurentheater spielt immer einmal im Monat an einem Sonntag Nachmittag (5€ pro Kind/Person ab 3 Jahren – für Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V. kostenlos). Buchungen für Gruppen bis max. 40 Personen können Sie telefonisch unter 0871-9223890 oder per Email an Museen@Landshut.de vornehmen – auch für Kindergeburtstage. Alle Termine finden Sie in unserem Veranstaltungskalender. Oder melden Sie sich beim Museumsnewsletter an – dann bleiben Sie immer auf dem Laufenden über alle Angebote.
Alle weiteren Infos über das Figurentheater und die Schauspielerinnen finden Sie auf der Museums-Website.
Ein großer Dank gilt in besonderem Maß dem Fotografen Harry Zdera
Der Freundeskreis bedankt sich sehr herzlich bei Frau Dr. Linseis-Meier, die dieses Projekt so exzellent gestaltet und betreut.
Der Vorstand des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V.
Zu Beginn die Frage wie immer: Wie steht es um den Weiterbau des LANDSHUTmuseums? Mehrere Kontakte mit der Stadtspitze konnten keine konkreten Zusagen erzielen. Die entscheidende Zustimmung des Stadtrates kann nicht erzwungen werden. Die Zusage weiterer Spendengelder in Höhe von 1,3 Millionen Euro hilft da nicht weiter. Das bereitliegende Geld wird der Stadt bei Bedarf für die weiteren Planungen überwiesen. Allerdings ist zu hören, dass im Baureferat unverändert regelmäßige Planungssitzungen stattfinden. Es wird weiter für das Gesamtprojekt geplant. Die Stadt ist also nicht untätig, investiert Aufwendungen für Personal und leistet dadurch geldwerte Arbeit, ohne unseren Finanzbeitrag anzufordern. Aber dennoch: Die Zeit läuft gegen uns mit Inflation und stetigen Kostensteigerungen.
Als positives Signal in eine kulturell erstarkende Zukunft ist aber die Umstrukturierung der Stadtverwaltung im Kulturbereich zu werten. Mit Benedikt Schramm wurde ein Abteilungsleiter Kultur eingestellt, der die Bereiche Museum, Theater, Musikschule und Bücherei zusammen denken und kulturelle Konzepte erarbeiten soll. Als Gesamtmuseumsleiter konnte unser Freundeskreis Anfang des Jahres Daniel J. Schreiber begrüßen. Ihm unterstehen, besonders nach dem kürzlichen Weggang von Dr. Alexandra von Arnim, die Museen der Stadt Landshut, das LANDSHUTmuseum, die Heiliggeistkirche, das KASIMIRmuseum und das KOENIGmuseum.
Wir haben mit Herrn Schreiber wieder einen tatkräftigen, kompetenten und sympathischen Museumsleiter bekommen. Dabei kann er sich auf die Kompetenz und Initiativen des vorhandenen hoch qualifizierten Museums-Teams stützen. Jeder Mitarbeiter im Museum erwies sich als eine Quelle besonderer Inspiration:
Frau Dr. Danzer kuratierte die wichtige und sehr erfolgreiche Ausstellung „Landshut im Nationalsozialismus“ mit vielen begleitenden Vorträgen, die unser Freundeskreis finanziell unterstützen konnte. Auch zum jüngst erschienenen Katalog konnten wir wesentlich beitragen. Frau Dr. Linseis-Meier zeichnet für die Ausstellung im KASIMIRmuseum „Marlene Reidel. Seitenweise Leben. Ihre schönsten Kinderbücher“ verantwortlich und Thomas Stangier kuratierte die aktuelle Ausstellung samt Katalog über die Glaubenswelt in der Übergangszeit vom Barock in die Säkularisation, „Glaubenseifer – Glaubenszweifler“. Annette Klöpfer war immer und überall eine zentrale und wichtige Station im Gefüge der Arbeit. Daniel Schreiber selbst präsentierte „Bernhard Kühlewein im Großformat“ und organisierte zusammen mit Benedikt Schramm die Rathaus-Ausstellung rund um die Scully-Fenster in der Martinskirche.
Auf alle diese großartigen Ausstellungen durfte der Freundeskreis für seine Arbeit zurückgreifen, als Mitläufer und Helfer. Denn wir konnten ein neues Format zuverlässig etablieren: Für Sie und Ihre Freunde bieten wir im monatlichen Rhythmus Führungen an, die auch den Kontakt der Mitglieder untereinander und mit den Museen fördert. Es fanden Führungen durch die genannten Ausstellungen statt, dazu der von Dr. Verena Linseis-Meier ins Leben gerufene Infotainment-Abend „Moritat im Alten Franziskanerkloster“ mit anschließenden Stehempfängen mit Kleingebäck und Getränken. Die Museen boten die kulturelle Substanz und der Freundeskreis lieferte die Ausstattung des Stehempfanges. Dabei wurden wir wie immer großzügig unterstützt von der Bäckerei Mareis und dem Weinhaus Deutter. Alle diese Angebote wurden mit großem Interesse und Zulauf aufgenommen.
Auch heuer veranstaltete der Freundeskreis wieder das LANDSHUTfest – diesmal bei glühender Hitze. Der Kinderchor von Kuratoriumsmitglied Susanne Kaiser brachte herzliche Freude in das Programm. Beim Kasimir-Wettbewerb konnte Frau Dr. Linseis-Meier Schulklassen mit hoch verdienten Preisen prämieren. Vielen Dank den Organisatoren! Herr Tewes führte in diesem Zusammenhang durch die Reidel-Ausstellung. Die Musikgruppen „Dixie to Go“ und „Lieblingsstück“ steuerten Freude an der Musik bei. Unser zweiter Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger sprach die Grußadresse für die Stadt. Der Fotograf Peter Litvai war heuer unser Plakatkünstler. Dafür danken wir herzlich. Mitglieder und Freunde des Freundeskreises sorgten für Speis und Trank. Je nach anstehenden Themen fluktuierten Zahl und Zusammensetzung der Besucher. Die offene Kreativwerkstatt von Frau Dr. Linseis-Meier und Frau Dr. Danzer war jedoch permanent in voller Aktion.
Die Museums-Exkursion nach Nürnberg ins Germanische Nationalmuseum (GNM) war ebenfalls ein erfreulicher Erfolg. Dr. Franz Niehoff hatte perfekt organisiert und unser Kuratoriumsmitglied und Sammlungsleiterin im GNM, Dr. Angelika Hofmann, gestaltete das wissenschaftliche Programm. Hauptthema war die Ausstellung „Die letzte Fahrt. Das Wagengrab von Essenbach“ um das vor einiger Zeit in Essenbach ausgegrabene bronzezeitliche Prunkgrab und dessen kulturelle Epoche. Zweites Thema war „Hello Nature“ als ökologisches Highlight. Es war ein rundum gelungenes Unternehmen.
Das Jahr 2024 war also durchaus ereignisreich für den Freundeskreis. Bei seinen monatlichen Sitzungen konnte sich der Vorstand wesentlich auf den Sachverstand weiterer Mitglieder stützen: Jürgen Siegel, Annette Kloepfer, Thomas Stangier, Daniel Schreiber und Dr. Franz Niehoff. Unser Kuratorium erwies sich erwartungsgemäß unter der Leitung von Franz Schneider als sehr hilfreiche Ideenquelle.
Auch die gute Verwaltung, ohne die nichts glatt und effektiv läuft, darf nicht unerwähnt bleiben. Unsere Verwaltung im Museum erfüllt diese Voraussetzungen so gut gelaunt, dass man gerne bei Petra Mantler und Susanne Graßl anruft. Aus diesem Umfeld heraus hat Susanne Graßl mit Ihrem Mann ein sehr gelungenes Picknick-Konzert im Innenhof des alten Franziskanerklosters mit der Peter Papritz Band veranstaltet und daraus für den Freundeskreis klingelnden Gewinn erwirtschaftet. Hut ab! Ebenso effektiv und liebenswürdig agiert für uns Martina Zelzer und ihre Umgebung im Büro der Förderer.
Leider verstarb in diesem Jahr unser Ehrenmitglied Franz Müller. Er hatte sich in vielen Bereichen für seine Heimatstadt Landshut engagiert und war insbesondere einer der ganz großen Unterstützer unseres Freundeskreises und der Idee zum Bau eines Stadtmuseums in Landshut. Sein Tod hat uns alle sehr getroffen.
Auch in seinem Sinne aber engagieren wir uns weiter. Wir danken den Museen für ihre Arbeit, erfreulich auch im Kontakt mit dem neuen Chef der Museen, Daniel Schreiber. Wir freuen uns auf die Fortführung dieser Arbeit. Wir erhoffen sehnlich den Erfolg unserer guten Argumente zum Weiterbau des Museums. Wir müssen diese Argumente in werbende Aktivität für neue Mitglieder umsetzen. Sprecht Eure für Kultur begeisterteren Bekannten an, um sie zur Mitgliedschaft zu bewegen!
Zum Ende des Jahres wünschen wir frohe, erfüllte Festtage und ein heiles und gesegnetes Neues Jahr.
Der Vorstand des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut
Landshut hat ein Kunstwerk von internationalem Rang erhalten. Am 29. September wurden in St. Martin vier Fenster von Sean Scully der Öffentlichkeit übergeben. Scully ist der wohl bedeutendste Meister der Farbfeldmalerei unserer Zeit. Seine abstrakten Bilder sind bedeutungsoffen und laden zu eigener Interpretation ein. 1945 in Dublin geboren, wuchs Scully in London auf. Er dozierte an der Princeton University in New Jersey, bevor er 2002 bis 2007 Professor an der Akademie der Bildenden Künste in München war.
Wir laden unsere Mitglieder, Freunde und alle an einer Mitgliedschaft Interessierte zu einer Führung zu den Scully Fenstern in der Martinskirche mit anschließendem Sektempfang ein:
Termin:13.11.2024, 16:00 Uhr (früher Termin, da wir Licht für die Fenster brauchen!)
Treffpunkt: in der Altdorferkapelle in St. Martin
Anschließend gehen wir zusammen in die große RATHAUSgalerie, wo die Museen der Stadt die Einweihung der Kirchenfenster mit einer immersiven Scully-Schau begleiteten.
Herr Daniel Schreiber, Leiter der Museen der Stadt Landshut, hat sich erfreulicherweise bereit erklärt, die Führung durchzuführen. Stiftspropst Msgr. Dr. Franz-Josef Baur hat uns zugesagt, uns bei dieser Führung zu begleiten.
Der Freundeskreis Stadtmuseum Landshut lädt alle Teilnehmer im Anschluss zu einem abschließenden Umtrunk ein, bei dem sich Gelegenheit bieten wird, nicht nur weiter über die Ausstellungen zu diskutieren sondern auch, dass unsere Mitglieder untereinander ins Gespräch kommen.
Damit wir besser planen können, bitten wir Sie, sich selbst und ihre Freunde, die vielleicht zukünftige Mitglieder werden möchten, über die Museen der Stadt Landshut telefonisch (Tel.: 0871/9 22 38 90) oder per Email (museen@landshut.de) anzumelden.
Vor 10 Jahren wurde bei einem LANDSHUTfest des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V. das KASiMiRmuseum gegründet – als Landshuts 1. Kinder- und Jugendmuseum zum Anfassen und Mitmachen. Benannt wurde es nach dem reiselustigen Kasimir von Marlene Reidel. Die Landshuter Künstlerin und Autorin wäre letztes Jahr 100 Jahre alt geworden und so treffen zwei Jubiläen in der aktuellen Ausstellung im Kindermuseum zusammen.
Fotos der ausgezeichneten Arbeiten im Rahmen des Wettbewerbs zum 10-jährigen Jubiläum des KASIMIRmuseums
Das KASiMiRmuseum begann an diesem Ort mit einem Wettbewerb mit lebensgroßen Kasimir-Figuren. Seitdem konnte es mit vielfältigen Ausstellungen Jung und Alt begeistern: zur Stadtgeschichte Landshuts, zur Kindheit in Landshut, zu Paul Klee und Fritz Koenig, zur Baustelle Museum, zum Trickfilmer Jan Walter Habarta oder aktuell zu den schönsten Kinderbüchern von Marlene Reidel.
Passend zu den Ausstellung gab es ein buntes Angebot an Workshops, von Drucktechniken über Malerei, Basteln mit Naturmaterialien, Gestalten eigener Spiele, Malroboter, Impro-Theater, Trickfilme, Malroboter usw. Von Anfang an dabei war auch „Kasimirs Figurentheater“. Zum 10-jährigen Jubiläum wird diese liebgewonnene Tradition wieder aufgenommen. Mit neuen Schauspielern und Figuren aus dem Fundus startet wieder „Kasimirs Figurentheater“. Ab Juli können Kinder ab 3 Jahren das neu entwickelte Stück „Kasimir und die Zaubermuschel“ sehen. Einfach vorbeikommen und verzaubern lassen!
Wir sagen Danke! Für diese aufregenden 10 Jahre, für Eure Begeisterung, für Eure Treue, für Eure Anregungen und für Euer Lob in unseren Besucherbüchern, für Eure Kreativität und für Eure leuchtenden Augen. Sie sind der Grund, warum wir das alles mit ganz viel Liebe und Herzblut machen!
Und da das KASiMiRmuseum ein Museum zum Anfassen und Mitmachen ist – wie ließe sich das besser zeigen als mit einem Wettbewerb, der die Kreativwerke von unseren jungen Besuchern in der aktuellen Ausstellung zeigt? Auf unseren Aufruf haben sich 25 Schulklassen gemeldet, die sich beteiligen wollten – mit Kindern im Alter von 6 bis 18 Jahren aus Stadt und Landkreis Landshut. Die Vorgaben waren bewusst sehr offengehalten: das Thema waren die Kinderbücher und Techniken von Marlene Reidel. Eine fünfköpfige Jury hat abgestimmt und hat es sich dabei nicht leicht gemacht: über drei Runden wurden schwierige Entscheidungen getroffen bis schließlich sechs Klassenarbeiten gewählt waren. Es sind drei ‚analoge‘ Gemeinschaftsarbeiten und 3 Stop-Motion Filme – eine Technik, die wir seit der Habarta-Ausstellung auch in unser museumspädagogisches Angebot aufgenommen haben.
Natürlich gab es auch Preise für diese wundervollen Arbeiten. Sie wurden gespendet von der Nikola-Buchhandlung, Bücher Pustet und Hugendubel sowie vom Eiscafé Florenz, dem Spielwarengeschäft Holzwurm und der Brauerei Wittmann. Ganz herzlichen Dank auch im Namen der Kinder! Die Preise werden vergeben von einem Teil der Jury: Anke Humpeneder-Graf als Vorstandsmitglied des Freundeskreises, Daniel Schreiber als Leiter der Museen der Stadt Landshut und Anette Klöpfer, der Restauratorin der Museen der Stadt Landshut.
An dieser Stelle ein ganz herzlicher Dank an die gesamte Jury, die sich mit viel Engagement, künstlerischem Einfühlungsvermögen, Zeit und Leidenschaft dieser schönen Aufgabe angenommen hat!
Das Team vom KASiMiRmuseum
Dies sind die Preisträger des Wettbewerbs und die zugehörigen Voten der Jury
DJS Grundschule Kronwinkl, Klasse 1c, Buch „Kasimirs EM-Reise“
Die Klasse 1c der Grundschule Kronwinkl hat als Beitrag ein ganzes Buch eingereicht. So ist mit „Kasimirs EM-Reise“ ein Gemeinschaftswerk entstanden, das sich sehen lassen kann. Jedes Blatt wurde von einem anderen Schüler gestaltet und so sind die Ergebnisse sehr individuell. Hier wurde von der Lehrerin Gabi Schmidbauer nicht zu stark eingegriffen, was den besonderen Reiz des Buches ausmacht. Auch die Texte zu den einzelnen Bildern sind sehr gelungen und ganz im Stil von Marlene Reidel.
Die Jury befand dieses Werk als herausragend aufgrund des gemeinschaftlichen und doch individuellen und kreativ vielseitigen Charakters. Vielen Dank, liebe 1c!
Die Klasse 1b der Grundschule Bruckberg hat sich an eine Fortsetzung des Buchs „Die gute Kuh“ gewagt und die Kuh Lieschen zu den Tieren im Zoo geschickt.
Besonders hat der Jury gefallen, dass die Kinder hier jede Seite gemeinsam gestaltet haben, nach ihrem Können und ihrer Fantasie, egal, ob es Steine, Wolken, Schlangen oder Papageien waren. Und so können sie zurecht stolz auf IHR BUCH sein, das sie gemeinsam geschaffen haben. Die Reime sind ganz im Stil von Marlene Reidel und fügen so die einzelnen Szenen zu einem Ganzen zusammen. Gedichtet von den Lehrerinnen Elisabeth Kraft und Simone Santl, geschrieben von den Erstklässlern für ihr Buch.
Vielen Dank, dass wir euer Buch lesen durften und herzlichen Glückwunsch!
AHG Grundschule Landshut Berg, Klasse 2b, Schaukasten zum Buch „So kommt die Lina nach China“
Die Klasse 2b der Grundschule Landshut Berg hat ein besonderes Gemeinschaftswerk eingereicht. Unter der Leitung von der Lehrerin Andrea Sax hat die Klasse einen Schaukasten zum Buch „So kommt die Lina nach China“ gestaltet mit einzelnen Szenen. 3 Schultage wurden dafür vollständig „geopfert“ und sogar engagierte Eltern haben die Schülergruppen mitbetreut, damit dieses unglaublich vielseitige, bunte und kunstvolle, kreative Werk entstehen konnte.
Engagement und Hingabe, Kreativität und Können aber auch Individualität und Einzigartigkeit – das alles hat bei diesem Beitrag wunderbar zusammengepasst und die Jury überzeugt. Einfach unglaublich!
Vielen herzlichen Dank, dass wir dieses wunderschöne Ergebnis nun im KASiMiRmuseum zeigen dürfen!
DJS Stop-Motion Film Marlene-Reidel-Grundschule Kumhausen
Wenn sich zwei Klassen zusammenschließen, um an einem Wettbewerb teilzunehmen, dann ist das schon etwas Besonderes! Das Ergebnis sprach für sich: Die Jury war fasziniert von der Kreativität und Eigenständigkeit, die man dem Film „Kasimirs Weltreise“ der Marlene-Reidel-Grundschule Kumhausen angemerkt hat. Von den Hintergründen über neue Geschichten bis hin zum Text – alles durften die Schüler der Klassen 4a und 4c selbst gestalten. Die Lehrkräfte Stephanie Hilse und Susanne Gruber vertrauten den Schülern und Schülerinnen und ließen ihnen weitgehend freie Hand. Nur den Schnitt übernahmen die Lehrer.
Dieser Mut zum Machenlassen wurde belohnt durch die Begeisterung der Kinder, die man dem Film deutlich anmerkt. Es entstand ein frischer, unverfälschter Kinderfilm mit bemerkenswerter Liebe zum Detail. Deshalb belohnt ihn auch unsere Jury mit einem Preis.
AHG Stop-Motion Film M8 Pestalozzischule Landshut – Förderzentrum geistige Entwicklung
Der Film, der hier ausgezeichnet wird, hält sich eng an die Vorlage von „Kasimirs Weltreise“ von Marlene Reidel. Die Hintergrund-Bilder wurden durch die 12 Schülerinnen und Schüler der M8 der Pestalozzischule im Alter von 15 bis 18 Jahren und dem Team der Klasse M8 erstellt. Sie orientieren sich dabei an den Bildern im Buch „Kasimirs Weltreise“ von Marlene Reidel.
Alle Personen- und Tierbilder sowie das Bild mit dem Globus wurden mit Hilfe von KI kreiert. Bei einigen Tonaufnahmen wurden Hilfsmittel der Unterstützten Kommunikation verwendet. Manche Textpassagen wandelte die Klasse ab, so kämpfen etwa in Mexiko tapfere Mexikaner gegen den Stier, und nicht wie bei Reidel „braune Mexikaner“.
Die intensive Beschäftigung mit dem Buch, die in der Arbeit der Schüler deutlich zu erkennen ist, und die großartigen Leistungen, die jeder Schüler nach seinen Möglichkeiten und Fähigkeiten hervorgebracht hat, befand die Jury als herausragend! Auch den Lehrkräften soll gedankt werden, die viel Zeit und Hingabe investiert haben – Frau Kovaleva und Frau Seitz.
BS Stop-Motion Film Schule für Kranke vom Kinderkrankenhaus St. Marien
Der von der Jury ausgewählte Film würde sich gut als Werbefilm für das Stadtmarketing eignen. Kasimir wird zum Botschafter für Landshut! Schüler und Schülerinnen zwischen 7 und 15 Jahren von der Schule für Kranke vom Kinderkrankenhaus St. Marien haben ein beeindruckendes und sprühendes Feuerwerk der Kreativität abgeliefert.
„Kasimirs Weltreise 2.0“ – so heißt der Stop-Motion Film, für den sie circa 1500 Fotos erstellt haben. Ziel des Projekts war es, Kasimirs Weltreise ins Heute zu transportieren. So reist Kasimir von Landshut aus zur Zugspitze, in die Schweiz, nach Venedig, in die Ukraine, nach Ägypten, Japan, Hollywood, Frankreich und zurück nach Landshut zur Landshuter Hochzeit und schließlich nach Hause in den Prantlgarten. Er reist nicht mehr auf dem Mond, und doch nutzt er ein Raumfahrzeug, eine ganz besonders originelles sogar: Der Turm der Martinskirche wird eben mal zur Rakete umfunktioniert! Während er in Venedig nichts besichtigen kann, weil dort überall Eintritt verlangt wird – das ist ja beim KASiMiRmuseum gottseidank anders – kann er in Paris einen Stadtrundgang machen. In der Ukraine weint er über Krieg und Zerstörung. Das war den SchülerInnen sehr wichtig. In Japan wird Kasimir zur Animé-Figur inklusive einem Sushidrachen. In Hollywood wird „unser“ Kasimir auf dem roten Teppich vom Blitzlichtgewitter der Paparazzi gefeiert. Bei der Landshuter Hochzeit nimmt er sogar den Platz von Herzog Georg ein und darf Hochzeit mit der Prinzessin feiern.
Kurz gesagt: die Jury war begeistert. Von den Ideen, den kreativen und gestalterisch vielfältigen Hintergründen sowie der Umsetzung, der musikalischen Gestaltung und nicht zuletzt von der spürbaren Begeisterung der Schüler und Schülerinnen sowie den betreuenden Lehrkräften Frau Nagelschmitz, Herrn Rund und Herrn Hörmann. Dies ist einen Preis wert! Herzlichen Glückwunsch.
Alle sind herzlich zu diesem Fest für Alt und Jung eingeladen. Es lohnt sich!
Hier unser Flyer mit allen nötigen Informationen:
Wir freuen uns sehr über selbst gebackene Kuchenspenden für unser Fest. Aus Hygienegründen (es stehen keine Kühlmöglichkeiten zur Verfügung) bitte keine rohen Eier und möglichst keine Sahne verwenden. Das Gebäck kann am Samstag den 29.06.2024 ab 10:00 Uhr im Innenhof des Altene Franziskanerklsters abgeliefert werden. Wenn Sie uns diesbezüglich unterstützen möchten, informieren Sie bitte unsere Geschäftsstelle unter 0871 22918 (Frau Zelzer) bis Mittwoch nächster Woche. Herzlichen Dank!
Wer uns beim Verkauf von Getränken, Kuchen und Speisen zwischen 11:00 und 18:00 Uhr (auch nur stundenweise) unterstützen kann, melde sich ebenfalls bei Frau Zelzer unter Angabe des Zeitraums, an dem Sie uns helfen können. Schon jetzt herzlichen Dank für Ihr Engagement!
Unser Freundeskreis ist um ein erinnerungswertes Mitglied ärmer geworden. So gedenken wir unseres Ehrenmitgliedes Franz Müller. Nur drei Monate vorher hatte er mit seiner Frau seinen Lebensmittelpunkt verloren. Sein Tod bedeutet für uns den Abschied von beiden als treue und großherzig fördernde Mitglieder.
Wollte man über eine Biografie von Franu Müller eine Überschrift setzen, dann müsste sie lauten: „MEHR SEIN ALS SCHEINEN“ mit dem Untertitel „Wirken durch Dienen“.
Schon in früher Jugend hat er seiner Familie in der Landwirtschaft gedient, wie er immer wieder gerne erzählt hat. Er gehörte 40 Jahre der freiwilligen Feuerwehr an. Er hat bis ins Alter seiner Pfarrgemeinde gedient, und er hat sich besonders dort eingesetzt, wo er dem Gemeinwohl dienen konnte. Geradezu leidenschaftlich gefärbt war sein Interesse an der heimischen und auch an fremden Kulturen. Ein Beispiel ist sein helfender Einsatz für die Restaurierung der Heilig-Kreuz-Kirche im Komplex des Hans-Carossa-Gymnasiums. Kultur war der Leitgedanke seiner Freizeit, er war ein Sammler im persönlichen Bereich, wohl angeregt durch seinen Vater. Er hat die Bestände des Museums durch wertvolle Überlassungen bereichert. Auf vielen Reisen diente ihm die Kultur der Reiseziele als das eigentliche Vergnügen. Dieser Luxus war das Gegenstück zu seiner privaten Bescheidenheit.
Bei der Gründung des „Freundeskreises Stadtmuseum Landshut“ hatte er ein Einsatzfeld gefunden, das ihm besonders wertvoll und fördernswert gewesen ist – und dies ist der Grund für unseren ehrenden Nachruf. Wo es eine Gelegenheit zur Hilfe gab, war er dabei. Noch im hohen Alter hat er beim Auf- und Abbau des LANDSHUTfestes mitgeholfen und Bänke und Tische geschleppt. Er hat durch seine großherzige finanzielle Hilfe den erfolgreichen Einsatz des Vereins für die bauliche Förderung einen wesentlichen Anteil geleistet. Ohne ihn wäre es sicherlich nicht so vorwärts gegangen, weil die Finanzhilfe an die Stadt den entscheidenden Schub dargestellt hat.
Sein unentbehrlicher Beitrag und seine ermutigende, unermüdliche Hilfe haben den Freundeskreis dazu gedrängt und veranlasst, ihm die Ehre der Ehrenmitgliedschaft anzutragen. Er hat diese Ehre mit sener typischen Bescheidenheit entgegengenommen. Sie war hochverdient mit seinem WIRKEN durch DIENEN und die Treue seiner Mitgliedschaft. Die Worte, unter dem wir ihn in Erinnerung bewahren werden, heißen: MEHR SEIN ALS SCHEINEN.
(Nach dem Nachruf unseres 1. Vorsitzenden auf der Beerdigungsfeier von Franz Müller)
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