Baustellen-Abschlussparty im KASiMiRmuseum am 16. Oktober, ab 14 Uhr

Das alte Franziskanerkloster, in dem das LANDSHUT- und das KASiMiRmuseum untergebracht sind, ist zwar immer noch nicht fertig saniert.

Trotzdem muss die Ausstellung „Baustelle Museum“ im KASiMiRmuseum nach drei Jahren Laufzeit jetzt mal wieder umgestaltet werden. Sie ist daher nur noch bis Sonntag, 16. Oktober, zu sehen.

Mit einer Baustellenparty nehmen wir am 16. Oktober von 14 Uhr bis 17 Uhr Abschied von dieser beliebten und erfolgreichen Schau.

Dabei darf noch einmal nach Herzenlust geziegelt, gehämmert, gebaggert, gezeichnet und gemalt werden. Für hungrige und durstige Bauarbeiter*innen gibt es Getränke und Kekse. 

Der Eintritt ist frei, für die Teilnahme ist keine Anmeldung erforderlich.

Das KASiMiRmuseum ist die Abteilung für Kinder und Jugendliche des LANDSHUTmuseums und liegt am Alten Franziskanerplatz 483 in Landshut.

Letzte Gelegenheit: Führung und Künstlergespräch zu Ausstellungen von Michael Lange und Michael Sailstorfer im KOENIGmuseum

Foto: Harry Zdera

Am 13.3. schließen die viel gelobten Studio-Ausstellungen zu Michael Lange „Zeichnerische Verknüpfungen“ sowie zu Michael Sailstorfer „Ariadne-Raum“ im KOENIGmuseum. Um 15 Uhr an diesem Tag führen der Künstler Michael Lange und die Museumspädagogin Dr. Doris Danzer zum letzten Mal durch diese Ausstellung. Der Freundeskreis Stadtmuseum Landshut e.V. hat beide Studio-Ausstellungen finanziell unterstützt: durch die Dauerleihgabe der Skulptur „brain“ von Michael Sailstorfer und einen Druckkostenzuschuss zur Publikation „Michael Lange. Kunst zeichnen. Kunst wahrnehmen“, die begleitend zu dieser Ausstellung entstanden ist.

Die Teilnehmerzahl bei dieser Führung ist begrenzt; eine Anmeldung ist erforderlich bis 10.3.22 über museen@landshut.de.

Preis: 4 Euro pro Person (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum e.V. bei Vorlage des Mitgliedsausweises frei)

Kuratorenführung am 13.3., 11 Uhr, zur neuen Ausstellung „Glücksscherben“ in Heiliggeist

Claude Champy, Grand Plat Foto: Toni Ott

Was bedeutet Glück: für einen Sammler von außergewöhnlicher Keramik? Für ein Museum, dem der Sammler seine Werke schenkt? Das vermittelt der Kunsthistoriker Thomas Stangier, M.A., bei seiner Führung am Sonntag, 13.3., um 11 Uhr durch die neue Ausstellung „Glücksscherben“ in Heiliggeist. Dort werden exklusive Werke des Keramik-Sammlers Rudolf Strasser völlig neuartig präsentiert. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt; eine Anmeldung ist erforderlich bis 11.3. per Mail an museen@landshut.de oder telefonisch unter 0871 9223890.

Preis: 4 Euro pro Person (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum e.V. bei Vorlage des Mitgliedsausweises frei).

Für den Museumsbesuch und die Führung gilt derzeit die 3G-Regelung. Zur Führung mitzubringen sind daher ein Corona-Impf- oder ein Genesenennachweis oder ein aktuelles negatives Schnelltestergebnis.

Gedanken zu den aktuellen Ausstellungen der Museen der Stadt Landshut

A Freundeskreis Stadtmuseum Landshut fördert Ausstellung im Koenigmuseum.

Die angestrebte und überfällige Koenig-Renaissance soll ihn als herausragenden Künstler  der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts erneut bewußt machen. Dazu wird uns hier beispielhaft die Beschäftigung mit seinem Wek nachschaffend und weiterführend für neugierig vergleichende Betrachtung angeboten. Die zeichnerische Aneignung durch Michael Lange ( Ariadne-Raum, Zeichnerische Verknüpfungen) vertieft den Blick auf das Bouquet Koenigs und intensiviert die Einstellung auf die Sailstorfer – Skulptur „Brain“ im Ariadne-Raum. Grafisch wird bei formaler Ähnlichkeit die Unterscheidung intensiver erlebbar gemacht , z. B. durch den zeichnerischen Ansatz, das verschlungene Tau des Brain mit der kompakten Form der Bouquet- Kryatide zu verschmelzen. Beide Komponenten verschmelzen nicht wirklich in eins. Die Kunst Koenigs im 20.Jahrhundert widersteht dem Versuch, die Geschmeidigkeit des Seiles in das beginnende 22. Jahrhundert einfach einzuschmelzen. Die monumental geschlossene Kugelform öffnet sich nicht , das dynamische Flechtwerk des Sailstorfer – Werkes läßt sich für andere Verbindungen nicht wirklich aufdröseln. Wie anregend ist die zeichnerische Beschäftigung mit dieser Verschiedenheit! Sehen wir hier eine abgewehrte Verschmelzung? Oder eine respektvolle Umarmung? Was meinen Sie dazu?
Gehen Sie hin und freuen Sie sich mit dem Freundeskreis Stadtmuseum an dieser dynamischen Ausstellung! Beeilen Sie sich! Diese Ausstellung ist nur noch bis zum 13. März geöffnet!Der Freundeskreis Stadtmuseum Landshut hat hier wesentlich gefördert. Einen Begleitkatalog zur Ausstellung gibt es am Schriftentisch.

B  Schützenscheiben.
Im Kreuzgangmuseum lädt eine Ausstellung historischer Schützenscheiben zum vergnüglichen bis besinnlichen Betrachten ein. Diese Sammlung hat die „Königlich privilegierte Feuerschützenbesellschaft von 1425“ aus ihrem Fundus den Museen zur öffentlichen Präsentation zugänglich gemacht. Dieser Verein besteht seit 1425, ist also 600 Jahre alt. Die Scheiben der Ausstellung stammen aus der Zeit seit dem 18. Jahrhundert, sind also bis 400 Jahre alt. Die Themen der bemalten Scheiben illustrieren Feste und ernste Ereignisse aus der Zeit der Kurfürsten und Könige, aus Zeiten von Krieg und Not , erinnern an Festfreude und Humor. So hat Landshut gelebt, so lebt es heute. Ein Geschichts-Kaleidoskop der Bürgerschaft. Kuratiert hat die Ausstellung Herr Thomas Stangier. Der Freundeskreis Stadtmuseum Landshut hat zu dieser Ausstellung fördernd beigetragen. Könnten Sie nicht Mitglied werden? dann trügen auch Sie zu solchen Aktivitäten bei. Ein Faltblatt dazu gibt es am Schriftentisch der Museen. 

C   Museen sind gesellschaftlich relevant.
Unsere Integration in die Gesellschaft  beruht auf Gemeinsamkeit von Sprache, Kultur und Geschichte. Unsere persönliche Kultur ist das Ergebnis eigener Erfahrungen , von lebenslangem Lernen in Schulen, Berufsleben, geistigen und geistlichen Anregungen und nicht zuletzt einer gemeinsam erlebten Kultur, also Musik, Literatur, bildender Kunst und gestalteten Lebens. Museen sind Sammel- und Brennpunkte von Zeugnissen aus diesen Kulturfeldern und schöpfen  ihren Reiz besonders aus der Verknüpfung unserer Lebenszeit mit dem Vergleich zur bekannten oder noch unbekannten Vergangenheit. Individuell und gemeinschaftlich gilt: ZUKUNFT BRAUCHT HERKUNFT. Museen sind ideale Orte , diese Verknüpfung eirlebnishaft bewußt zu machen. Lassen Sie sich anregen. Werden Sie Mitglied im Freundeskreis Stadtmuseum Landshut!Beitrittsformulare liegen am Schriftentisch des Kreuzganges aus. 

D Museen sind mit ihren Aktivitäten selbstständige Förderer des Tourismus. 
Die bei den Ausstellungen aufliegenden Gästebücher weisen auf einen hohen Anteil auswärtiger Besucher hin. Und das, ohne Angebote zur Verweilqualität an den Ausstellungsorten!  Die Besucherzahlen sind objektiver Indikator für kultur-touristische Anziehungskraft. 

E    Finanzvorstellungen des Freudeskreises Stadtmuseum.
Zur Vollendung des Bauabschnittes II des LANDSHUTmuseums werden geplante Kosten von ca 16 Mio E  anfallen. Bei Voraussetzung des gleichen Förderstatus wie bei Bauabschnitt I bleiben auf Grund der Förder- Maßnahmen nach Ende des Baues nur ca. 10 % der Aufwendungen für den Haushalt der Stadt übrig.Der Beitrag des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut beträgt bisher 650.- T€. Er wird bei Baubeginn um weitere 800.-T€ aufgestockt werden. Spätere Spenden sind einstweilen nicht berücksichtigt. Der große „Rest“ kann aus institutionellen Fördertöpfen wie Städtebauförderung, Entschädigungsfond, Mitteln des Bundeshaushaltes u.a. erwartet werden. Planung und Genehmigungen zum Bau liegen vor. Baubeginn könnte „sofort“ sein und ist aus Gründen des Denkmalschutzes zur Vermeidung weiterer Bauschäden auch geboten. Die Regierung von Niederbayern betrachtet eine Stückelung der Fördermittel  zur zeitlichen Erleichterung der Haushaltsbelastung für machbar. Nach Fertigstellung der Maßnahmen hat der Stadthaushalt nur den Eigenanteil zu leisten. Dieser wird durch die Mittel des Freundeskreises unterstützt. So betrachtet bekommt Landshut sein Museum fast geschenkt!

F  Kinder-Museum.
Das Kasimir- Museum trägt seinen Namen nach einer von Marlene Reidel literarisch und künstlerisch gestalteten Kinderfigur. Die Museen beleben die verfügbaren Räume besonders durch Themen – Nachmittage für Kinder. Die Termine sind stets ausgebucht. Der limitierende Mangel: Es gibt zu wenige Helfer. Das Museum bräuchte dringend interessierte, vielleicht sogar versierte helfende Köpfe und Hände. Aufgaben: Vorbereitung von Material nach Konzept ( 2-4 Stunden ?), Durchführung des Nachmittags im Team ( 2-3 Stunden ?) Fühlen Sie sich angesprochen oder gar verlockt? Kontakt telefonisch: 0871 9223890, oder per mail: info@landshutmuseum.de )

Kuratorenführung zur „Schützenscheiben-Ausstellung“ am Sonntag, 30.1.2022, um 15 Uhr, im LANDSHUTmuseum


Stadtgeschichte ganz unkonventionell vermittelt die neue Ausstellung zu Schützenscheiben im LANDSHUTmuseum.
Der Kunsthistoriker Thomas Stangier M.A. führt am Sonntag, 30.1.22, um 15 Uhr durch diese von ihm konzipierte Schau.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt; eine Anmeldung ist erforderlich per Mail an museen@landshut.de oder telefonisch unter 0871 9223890.
Preis: 4 Euro pro Person (Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum e.V. bei Vorlage des Mitgliedsausweises frei)

Schützenscheibe von Erich Arndorfer, 1997
Foto: Clemens Mayer


Für den Museumsbesuch und die Führung gilt derzeit die 2G-plus-Regelung.
Zur Führung mitzubringen sind daher ein Corona-Impf- oder Genesenennachweis sowie ein aktuelles negatives Schnelltestergebnis.
Die Nachweispflicht eines negativen Schnelltests entfällt für Personen, die einen vollständigen Impfschutz durch die sog. »Booster-Impfung« nachweisen können.
Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind von der Nachweispflicht einer Impfung und eines Schnelltests befreit.

Schwarze Vögel und das Licht des Südens

Kuratorenführung am 20.10.2021 um 18.30 Uhr im LANDSHUTmuseum

Die Museen der Stadt Landshut, denen der Nachlass Paulis anvertraut wurde, widmen diese Ausstellung einem Künstler, der über vier Jahrzehnte als markante Stimme die Kunstszene in Landshut bereicherte.

Die Ausstellung nähert sich in Themenblöcken dem Werk Paulis, beginnend mit den Kriegsjahren und der nachfolgenden Gefangenschaft. Wie so viele sensible Menschen prägten die Schrecken des Kriegs Pauli für den Rest seines Lebens. »Ich halte den Menschen einen Spiegel vor« meinte Pauli einmal. »Innere Regungen« von Menschen zu einem Bild zu »verdichten«, sei für ihn eine stets neue und reizvolle Aufgabe. Einen völlig anderen, lichten Charakter haben die Bilder von Landschaften und Orten aus Südeuropa und seiner niederbayerischen Heimat. Die Vielseitigkeit Paulis wird besonders deutlich in seinen Werbegraphiken und den hier nur in Entwürfen präsentierten Arbeiten aus dem Bereich Kunst am Bau: Mosaiken, Wandbilder, Glasfenster.

Max Tewes M.A. wird durch die von ihm konzipierte Ausstellung führen. Anschließend besteht die Gelegenheit zum Gedankenaustausch bei einem Glas Wein.
Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel. 0871 9223890 oder per E-Mail an museen@landshut.de

Es gilt die 3G plus Regel (Geimpft – Genesen – PCR-getestet). Bitte denken Sie an den entsprechenden Nachweis!

Führung durch die Ausstellung „Peter Mayer – Totems und Fabelwesen. Reise ins Paradies“

Am kommenden Mittwoch, 6.10.2021 um 19.00 Uhr wird Kurator Thomas Stangier M.A. exclusiv für Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum in der Heiliggeistkirche durch die Ausstellung „Peter Mayer – Totems und Fabelwesen. Reise ins Paradies“ führen.

Bereits mehr als 10.000 Besucher haben heuer die Sommerausstellung mit Werken des Schwandorfer Bildhauers Peter Mayer (1938 ‒ 2009) in der Heiliggeistkirche gesehen. Heiterkeit und hintergründiger Humor sind seine Markenzeichen. Peter Mayer war ein Künstler mit Eigensinn ‒ dem Anschein nach ein verschrobener Einzelgänger. Umso überraschender vielleicht der zweite Blick. Der Bildhauer offenbart sich als nachdenklicher Zeitgenosse, der sich ein heiteres Gewand überstreift, um die Herzen der Menschen zu erreichen.

Für den Museumsbesuch gelten die aktuellen Öffnungsregeln, wir freuen uns über eine Anmeldung unter 08 71 / 9 22 38 90 oder E-Mail museen(at)landshut.de

Neu im KASiMiRmuseum

„Bauen in der Steinzeit“ zeigt der neu gestaltete Raum im KASiMiRmuseum. Damals waren die Menschen Jäger und Sammler und wohnten in Höhlen und Zelten. Aus Steinen bauten sie ihre Jagdwaffen und sammelten Früchte und Nüsse. Später betrieben sie Ackerbau und wurden sesshaft. Sie lebten dann zusammen mit ihren Tieren in großen, langen Häusern. Sowohl von kleinen Zelten als auch von Langhäusern haben Archäologen die Abdrücke der Pfostenlöcher im Erdboden gefunden. So können wir heute rekonstruieren, wie die Menschen vor etwa 5000 bis 10000 Jahren hier lebten. (AK)

Ausstellung „Schwarze Vögel und das Licht des Südens“ jetzt im LANDSHUTmuseum

Die große Bandbreite im Schaffen von Werner Pauli ist jetzt im LANDSHUTmuseum zu entdecken. Die Werke entfalten im gotischen Kreuzgang einen ganz besonderen Reiz. Der Katalog zur Ausstellung gibt Einblick in das Leben des Künstlers und widmet sich den außergewöhnlichen Maltechniken Werner Paulis. Er leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Geschichte des Kunstvereins in Landshut, dessen Mitbegründer und langjähriger Vorsitzender Werner Pauli war.

(AK)

Literatur und Text im Umkreis des Landshuter Hofs und in der Stadt bis 1503


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Tagung der Museen der Stadt Landshut und des Lehrstuhls der Universität Augsburg für Deutsche Literatur und Sprache in Bayern vom 28.-30.07.2021 in Landshut

Bernlochner Stadtsäle, Rathausprunksaal und Salzstadl

(16.07.2021) Gönner, Auftraggeber, willige Abnehmer oder geschmeicheltes Objekt von Fürstenlob – so inszenierte sich die herrschende Elite des Mittelalters in Bezug auf schöngeistige Literatur. Doch sie waren darüber hinaus auch vielseitig interessiertes Zielpublikum von allerlei Gebrauchstexten und Wissensliteratur, Enzyklopädik und Chronistik.

Für die Residenzstadt Landshut bis 1503 (dem Todesjahr des letzten sogenannten Reichen Herzogs von Bayern-Landshut) lässt sich eine ansehnliche Vielfalt an Literatur ausmachen, die nun in einer Tagung näher beleuchtet werden soll: Vom Fechtbuch über medizinische Fachbücher, Zeughausinventar, Kochbuch, geistlicher Literatur bis hin zum politischen Sangspruch und Minnedichtung gibt es anleitende, informative oder unterhaltende Literatur und Texte – von und für Herzöge und Ritter, Geistliche und Bürger und damit für jeden Stand. Hinzu kommen Textformen, die im Bereich von Kunst und Architektur zu verordnen sind oder einen dokumentierenden oder chronikalischen Charakter aufweisen, wie die Beschreibungen der Landshuter Hochzeit von 1475.

Die Tagung soll Autoren, Texte, Überlieferungsträger und Mäzene in der Stadt und am Hof Landshuts vorstellen, um so die Bedeutung, den Rang und den Anspruch näher zu beleuchten, den die Herzöge und Bürger Landshuts für sich selbst behaupteten. Es öffnet sich damit der Blick für das kulturelle Engagement einer ganzen Region und ihre Einbindung in den zeitgenössischen Literaturbetrieb.

Interessierte Zuhörer sind bei der Tagung, die in den Stadtsälen Bernlochner von 28.-30.07.2021 stattfindet und großzügig vom Freundeskreis Stadtmuseum Landshut e.V. unterstützt wird, herzlich willkommen. Die Tagung wird veranstaltet von den Museen der Stadt Landshut und der Professur für deutsche Literatur und Sprache in Bayern der Universität Augsburg.

Eine Anmeldung ist allerdings aufgrund der begrenzten Anzahl an Plätzen unbedingt erforderlich (per Email an Verena.Linseis-Meier@landshut.de). (VLM)