Viel mehr als nur Haudrauf – Freundeskreis Stadtmuseum lud zur Führung durch die Ausstellung „Kampf – Kunst – Geschichte“

Die Kuratorin und beide Künstler konnte Franz Schneider, der Vorsitzende des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut, zur Führung durch die Ausstellung „Kampf-Kunst-Geschichte“ im LANDSHUTmuseum begrüßen. Zahlreiche Interessierte ließen sich dann von Dr. Doris Danzer zur Geschichte des Boxsports informieren, der erst nach dem ersten Weltkrieg überhaupt erst bei uns erlaubt war, um dann während der NS-Zeit erneut verboten zu werden. 1920 gegründet, ist der SC Bavaria 20 Landshut einer der ältesten Boxclubs Deutschlands und als solcher bis heute ausgesprochen aktiv und gut aufgestellt.

Als Ehrenmitglied dieses Clubs hält Michael Lange seit vier Jahrzehnten Mitglieder, Trainings- und Kampfsituationen in Zeichnungen und Malereien fest. Farbenfroh und oft sehr persönlich bekommen die Betrachter dabei Einblick in die lebhafte Atmosphäre in dem ehemaligen Landshuter Kasernengebäude. Ebenso spannend, bunt und anekdotenreich vermochte der Künstler von seinen zeichnerischen Annäherungen an die liebste Sportart seiner Heimatstadt zu erzählen.

Ganz anders funktioniert die Erfassung bei Christine Vincon, die zahllose Kämpfe für Sportredaktionen mit ihrer Kamera dokumentiert hat. „Ich habe nur eine Millisekunde, um den richtigen Moment festzuhalten“, erklärte die Fotografin und zeigt in der Ausstellung Momentaufnahmen, die so präzise sind, dass sie eine ganze Sportart erklären: Fäuste und Gesichter, so treffsicher aus den Ringrunden gerissen, dass sie für einen ganzen Kampf sprechen.
Im Nachgang an das Gesehene und Gehörte konnten sich die Teilnehmer der Freundeskreis-Führung in der Museumslounge noch bei einem kleinen Stehempfang über die interessanten Einblicke in die Arbeit der Künstler und den Boxsport austauschen.

25-jähriges Jubiläum des Freundeskreises Stadmuseum Landshut – Save the Date

Sehr geehrte Freundinnen und Freunde im Freundeskreis Stadtmuseum Landshut e.V.,

sehr verehrte Damen und Herren,

25 Jahre lang hat der Freundeskreis unbeirrt sein Ziel verfolgt, nämlich die Realisierung eines Stadtmuseums kräftig zu fördern und einzufordern, welches so ausgebaut und ertüchtigt wird, dass es mit wechselnden Sonderausstellungen als regionales Schwerpunktmuseum fungieren und die Verbindung der Bürger zu ihrer Stadt stärken kann.

Wie Sie alle der Presse entnehmen konnten, ist nun ein großer Schritt getan: Es ist beschlossen, nach Abschluss der Ausschreibungen mit Beginn des Jahres 2027 (und damit sogar noch zwei Jahre früher als zunächst anvisiert) mit den Arbeiten am zweiten Bauabschnitt zu beginnen. Mit der Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts würde neben den angemessenen Räumen für das LANDSHUTmuseum die Museumsverwaltung, die derzeit in der Altstadt untergebracht ist, dorthin umziehen. 

Damit ist der zweite Bauabschnitt endgültig auf den Weg gebracht und wird in absehbarer Zeit realisiert. 

Dies ist umso mehr ein Grund, das 25jährige Bestehen des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V. zu begehen und angemessen zu feiern; denn all Ihrer Bemühungen, liebe Freundinnen und Freunde, Ihrer finanzieller, tatkräftiger und ideeller Unterstützung ist es zu verdanken, dass dieser Weg so erfolgreich – trotz aller Rückschläge – begangen wurde und nun zum Erfolg gebracht werden kann.

Dies wollen wir mit Ihnen gemeinsam feiern, und zwar mit einer 


Jubiläumsveranstaltung im Rathausprunksaal am Sonntag, den 11. Oktober 2026 um 17:00 Uhr. 

Für diese Veranstaltung konnten wir als prominente und sachkundige Festrednerin Frau Prof. Dr. Ursula Münch gewinnen, Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing. Sie wirdin Ihrem Hauptvortrag die gesellschaftliche Bedeutung bürgerschaftlichen Engagements und ehrenamtlicher Initiative für unser Gemeinwesen darstellen und auch die Identifikationskraft eines Stadtmuseums für alle Bürgerinnen und Bürger zwischen Herkunft, Gegenwart und Zukunft herausstellen. 

Die Veranstaltung musikalisch untermalen werden die Tenor Steps um den bekannten Landshuter Saxofonisten Michael Außerbauer; sie werden auch das anschließende Buffet des Landshuter Bäuerinnen Service musikalisch begleiten.

Bitte merken Sie sich diesen Termin bereits in Ihrem Kalender vor; wir werden Ihnen frühzeitig eine offizielle Einladung zusenden.

Wir freuen uns auf Sie!

Mit herzlichen Grüßen

Der Vorstand des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V.

LANDSHUTfest heuer am 27. September

Das LANDSHUTfest findet heuer zum 15ten mal statt und widmet sich diesmal an einem Sonntag ganz dem Pumuckl.

Pünktlich zum Ende der erfolgreichen Pumuckl-Ausstellung im KASIMIRmuseum feiert das LANDSHUTfest den kleinen Kobold mit der Versteigerung der Pumuckl-Betonfiguren, die ein Jahr lang Kinder, Familien und Besuchergruppen quer durch Landshut gelockt haben. Auch das Bettchen und die Schiffschaukel aus der Ausstellung suchen dabei ein neues Zuhause.

Ein dem erwarteten Andrang entsprechend vergrößertes Essens- und Spielangebot wird den Prantlgarten und die angrenzenden Museen umfassen. Dazu gibt es Musik der Landshuter Band „Eins und Drei“ und ein ausführliches Kulturprogramm mit Kurzführungen durch die Ausstellungen.

Save the Date: Sonntag, 27. September, 12 bis 18 Uhr, in den Museen der Stadt Landshut. Weitere Informationen folgen. (AHG)

Einladung zur Führung durch die Ausstellung KAMPF – KUNST – GESCHICHTE

Der Boxclub SC Bavaria 20 Landshut und seine Wegbegleiter:

Zeichner Michael Lange und Fotografin Christine Vinçon

Liebe Mitglieder,

wir laden Sie und Ihre Freunde mit Interesse am Freundeskreis Stadtmuseum Landshut sehr herzlich zu einer besonderen Führung durch die Ausstellung:

KAMPF – KUNST – GESCHICHTE

Der Boxclub SC Bavaria 20 Landshut und seine Wegbegleiter:

Zeichner Michael Lange und Fotografin Christine Vinçon

im LANDSHUTmuseum in Landshut ein. Sie werden mit Frau Dr. Doris Danzer die Gelegenheit zu einer Begehung der von ihr kuratierten Ausstellung mit Erläuterungen aus erster Hand bekommen. Michael Lange wird sie dabei begleiten.

Im Anschluss laden wir Sie und Ihre Freunde wieder dazu ein, mit uns bei kühlen Getränken und Gebäck über die gewonnenen Erkenntnisse ins Gespräch zu kommen.

Termin: Samstag, den 4. Juli 2026 um 15:00 Uhr

Ort: LANDSHUTmuseum

Plakat zur Ausstellung (Museen der Stadt Landshut)

Die Museen der Stadt Landshut beschreiben die Ausstellung wie folgt:

Seit 24. Mai dreht sich im Erdgeschoss des LANDSHUTmuseums alles ums Boxen.

Warum?

Der Boxclub SC Bavaria 20 Landshut ist einer der ältesten Boxvereine Deutschlands und Bayerns: Er besteht seit 23. Mai 1920.

Seit 1988 ist der Landshuter Zeichner Michael Lange dort Mitglied. Bald nahm er zum Training Papier und Stift mit.

Die Fotografin Christine Vinçon hielt seit Ende der 1990er Jahre mit ihrer Kamera Boxkämpfe fest.

Ergebnisse der langjährigen künstlerischen Auseinandersetzung der beiden mit dem Boxsport zeigt diese Ausstellung.

Was fasziniert Künstler wie Lange und Vinçon an diesem Sport?

Warum gilt Boxen als eine der anspruchsvollsten Sportarten?

Wieso hat Boxen mit so vielen negativen Vorurteilen aus der Bevölkerung zu kämpfen?

Und inwiefern leistet der Boxclub SC Bavaria 20 seit Jahren erfolgreich soziale und integrative Arbeit?

Bitte melden Sie sich telefonisch in unserem Sekretariat (Martina Zelzer) unter 0871 22 918 oder per Email an info@freundeskreis-stadtmuseum.de bis zum 01.07.2026 an.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und verbleiben mit herzlichen Grüßen

Der Vorstand

Hier noch ein Link zu einem ausführlichen Artikel in der Süddeutschen Zeitung zu dieser Ausstellung: https://www.sueddeutsche.de/bayern/niederbayern-landshut-museum-ausstellung-boxen-sc-bavaria-li.3489789

Dem Ausnahmekeramiker zum Hundertsten – Der Freundeskreis Stadtmuseum lud zur Kuratorenführung durch die Heufelder-Ausstellung

Zahlreiche Keramikfreunde haben die Einladung des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut angenommen und kamen, um sich durch die Ausstellung von Walter Heufelder führen zu lassen. Dr. Thomas Stangier, stellvertretender Leiter der Museen der Stadt Landshut, hatte die Ausstellung zum 100sten Geburtstag des Keramikers kuratiert und führte kundig die interessierten Besucher durch die Werkschau im KOENIGmuseum.

Anhand der Objekte Heufelders seit 1955 legte er die Geschichte der Nachkriegskeramik anschaulich dar und zeichnete deren Weg zur Studiokeramik nach. Nach dem zweiten Weltkrieg ging es in der Keramik nicht mehr in erster Linie darum, eine Form für den Gebrauch herzustellen, sondern als Träger einer gewissen Bedeutung.

Zum Bild (Foto Anke Humpeneder-Graf): Sachkundig und spannend brachte Dr. Thomas Stangier den Besuchern die Entwicklung der Keramik Walter Heufelders dar.

Vor den aufmerksamen Zuhörern zeigte er Heufelders Meisterschaft in Glasur und Gefäßaufbau, von den frühen Kristallglasuren bis zu Gefäßmontagen, wo die Besucher in der Ausstellung Diskus- und Balusterformen, Kegelstümpfe bis hin zu den Pyramidenformen der 90er Jahre erwarteten. 

Prof. Dr. Axel Hostege bedankte sich beim Referenten und ebenfalls bei den vielen Teilnehmern und lud zum anschließenden Stehempfang des Freundeskreises ins Museumsfoyer. (AHG)

„Handwerk und Humanität – Walter Heufelder zum Hundertsten“. Eine Führung mit dem Kurator Dr. Thomas Stangier für unsere Mitglieder

Liebe Mitglieder,

wir laden Sie und Ihre Freunde mit Interesse am Freundeskreis Stadtmuseum Landshut sehr herzlich zu einer besonderen Führung durch die Ausstellung:

Handwerk und Humanität – Walter Heufelder zum Hundertsten

im KOENIGmuseum in Landshut ein. Sie werden mit Dr. Thomas Stangier die Gelegenheit zu einer Begehung der von ihm kuratierten Ausstellung mit Erläuterungen aus erster Hand bekommen.

Termin: Samstag, der 30. Mai 2026 um 15:00 Uhr

Ort: KOENIGmuseum

Die Museen der Stadt Landshut beschreiben den Direktor der Landshuter Keramikschule und die Ausstellung wie folgt:

Das schöpferische Tun und die Ausbildung des keramischen Nachwuchses – damit sind die wesentlichen Triebfedern im Leben von Walter Heufelder benannt, der Anfang des Jahres seinen hundertsten Geburtstag feiern konnte!

In Landshut hat sich Walter Heufelder als Direktor der Keramikschule von 1975 bis 1988 bleibende Verdienste erworben. Rund zwei Jahrzehnte als Fachlehrer für Keramik und Leiter des Lehrbereichs Keramik an der Fachhochschule Köln lagen da bereits hinter ihm. Seine Einstellung zum Handwerk war bestimmt von der Überzeugung, dass der Mensch erst im Schöpferischen wesenhaft zur Entfaltung komme. Als Lehrer hatte er bei der Arbeit mit Kopf und Hand daher immer den ganzen Menschen im Blick.

Die aktuelle Studioausstellung im KOENIGmuseum macht erstmals die Schenkung von knapp fünfzig Arbeiten bekannt, die Walter Heufelder aus Verbundenheit mit der Stadt Landshut den Museen 2025 übergeben hat. Ergänzt um Leihgaben aus der Neuen Sammlung in München zeichnet die Ausstellung die wesentlichen Etappen seiner künstlerischen Entwicklung über fünf Jahrzehnte nach.

Walter Heufelder ist eine der Hauptfiguren der deutschen Studiokeramik, die in der jungen Bundesrepublik in den 1960er Jahren Anerkennung fand. Die Entdeckung des Gefäßes als Medium künstlerischen Ausdrucks ist ein Phänomen der Wirtschaftswunderjahre. Es war dieselbe Zeit, als Fritz Koenig der internationale Durchbruch gelang. Vor seinem Studium an der Münchener Akademie der Bildenden Künste hatte er sich zunächst als Schüler an der Keramikschule eingeschrieben.

Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir Sie und Ihre Freundinnen und Freunde zu einem gemeinsamen Treffen ein.

Bitte melden Sie sich telefonisch in unserem Sekretariat (Martina Zelzer) unter 0871 22 918 oder per Email an info@freundeskreis-stadtmuseum.de bis zum 22.05.2026 an.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und verbleiben mit herzlichen Grüßen

Der Vorstand

„Hier gibt es gerade den Move, den Aufbruch“ – Neuwahlen beim Freundeskreis Stadtmuseum Landshut während der Migliederversammlung am 18. März 2026

Treffender hätte Benedikt Schramm, Abteilungsleiter Kultur im Landshuter Rathaus, es im Salzstadel nicht formulieren können. In seinem Werkstattvortrag zum Thema „Herausforderungen, Potentiale, Perspektiven“ der Landshuter Museen gab er nicht nur Einblick in sein komplexes Arbeitsfeld als Kultur-Netzwerker, sondern zeigte ganz explizit die geplanten Geschehnisse im Museum auf. 

Dazu gehört beispielsweise die Zusammenführung von 40.000 Bänden zur Kunst- und Kulturgeschichte der Stadt im LANDSHUTmuseum. Das dort situierte Zentrum für Regionalkultur ist dann öffentliche Anlaufstelle für die Forschung. Der im Stadtrat einstimmig beschlossene Weiterbau des Museums ermöglicht dann auch die Öffnung hin zum Prantlgarten und einen Kulturcampus als Ort der Landshuter Stadtgesellschaft. Explizit bedankte Schramm sich beim Freundeskreis Stadtmuseum für dessen Power und Durchhaltevermögen seit 25 Jahren.

v. l.: Der neue alte Vorstand Axel Holstege, Fritz Merk, Franz Schneider, Anke Humpeneder-Graf, dazwischen Benedikt Schramm (4. v. l.), Michael Trautner, Museumsleiter Daniel Schreiber und Hans-Peter Summer

In Vertretung des Oberbürgermeisters bestätigte Stadtrat Hans-Peter Summer in seinem Grußwort den Baubeginn von Bauabschnitt zwei schon 2027. Die Fertigstellung des Museums und die damit verbundenen Möglichkeiten der Erinnerungskultur seien nicht nur bedeutend für die Stadt, sondern hätten Auswirkungen auf ganz Bayern. Das sei ein großes Verdienst des Freundeskreises: „Seine Gründung im Jahr 2000 war Gold wert.“

Unter der Wahlleitung von Notar Michael Trautner wurde der Vorstand aus Franz Schneider, Axel Holstege, Anke Humpeneder-Graf und Fritz Merk im Amt bestätigt. Zu den bereits an die Stadt überwiesenen 1,3 Millionen Euro, so Merk in seinem Kassenbericht, kämen in Kürze noch die schon zugesagten 650.000 Euro. Damit, so konnte der Schatzmeister aufzeigen, warteten dann jetzt schon weitere 300.000 Euro auf ihren Einsatz für den dritten Bauabschnitt in der Guthaben-Kasse des Freundeskreises. 

„Willkommener Gast“ – Impressionen von der Führung mit Noemi Frattini durch die Ausstellung im KOENIGmuseum

Kurz vor dem Ende der Ausstellung „Willkommener Gast“ bekamen die Mitglieder des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut am 28.02.2026 die Gelegenheit in die hyperrealistische Kunst von Patricia Piccinini und die abstrakte Kunst von Fritz Koenig einzutauchen. Größer kann der Gegensatz im künstlerischen Ausdruck nicht sein und doch lassen sich viele Gemeinsamkeiten finden, die von Noemi Frattini bei ihrer ausgezeichneten Führung dargelegt wurden. Am Schluss blieb noch Zeit, die vielen Eindrücke und Erkenntnisse zu diskutieren.

The Welcome Guest, 2011
Sanctuary, 2018
The Strength of one Arm, 2009
(Bilder von Anke Humpeneder-Graf und Axel Holstege)

Einladung zur Führung durch die Ausstellung „Patricia Piccinini. Willkommener Gast“ im KOENIGmuseum 

Liebe Mitglieder,

 Sie und Ihre Freunde mit Interesse am Freundeskreis Stadtmuseum Landshut sind sehr herzlich zu einer besonderen Führung durch die Ausstellung

„Patricia Piccinini. Willkommener Gast“

im KOENIGmuseum in Landshut eingeladen. Sie werden mit Daniel J. Schreiber, dem Leiter der Städtischen Museen, die Gelegenheit zu einer Begehung der Ausstellung mit Erläuterungen aus erster Hand bekommen.

Termin: Samstag, der 28. Februar 2026 um 15:30 Uhr

Ort: Koenigmuseum

Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir Sie und Ihre Freundinnen und Freunde zu einem gemeinsamen Treffen ein.

Bitte melden Sie sich telefonisch in unserem Sekretariat (Martina Zelzer) unter 0871 22 918 oder per Email an info@freundeskreis-stadtmuseum.de bis zum 23.02.2026 an.

Foto: Museen der Stadt Landshut

Seit dem 25. Oktober 2025 präsentiert das KOENIGmuseum die Ausstellung „Patricia Piccinini. Willkommener Gast“. Die Werkschau der zeitgenössischen australischen Bildhauerin ermöglicht an einigen Stellen einen Dialog mit den plastischen Arbeiten Koenigs. Die beiden Positionen könnten nicht unterschiedlicher sein. Fritz Koenig (1924 – 2017) gehört dem abstrakten Informel der Nachkriegszeit an. Piccinini (geb. 1965) ist eine jüngere Vertreterin der Hyperrealisten, einer Bewegung, die seit den 1960er Jahren auf kritische Distanz zur Abstraktion geht. Beide plastisch bildenden Künstler vereint jedoch das Interesse an Mischwesen.

Die australische Künstlerin hat mit ihren lebensecht wirkenden Hybriden aus Mensch, Tier, Pflanze und Maschine in den letzten fünfzehn Jahren weltweit für Aufsehen gesorgt. Nach Singapur, Wien, Stockholm und Halle ist nun Landshut die nächste Station einer weltweiten Tournee dieser außergewöhnlich faszinierenden Künstlerin.

Hier wirft sie ein neues Licht auf den berühmten Landshuter Bildhauer. Auch sein Werk ist von Mischwesen bevölkert. Diese Grenzüberschreitungen beider Künstler berühren zutiefst unsere Sinne; und sie werfen ethische Fragen bezüglich des Mensch-Natur-Technik-Verhältnisses auf (Text: Museen der Stadt Landshut).

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Mit herzlichen Grüßen

Der Vorstand des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V.

Spezielle Führungen für unsere Mitglieder durch die Pumuckl-Ausstellung im Januar 2026

Liebe Mitglieder,

gleich zu Beginn des neuen Jahres möchten wir Ihnen zwei Führungen durch die derzeit laufende, sehr erfolgreiche Pumuckl Ausstellung mit anschließendem Empfang im KASIMIRmuseum anbieten.

Die Schau vermittelt, wer den Pumuckl erfunden hat, wer ihn gezeichnet hat, wer ihn filmisch zum Leben erweckt hat. Vor allem aber bietet sie ein Erlebnis für Groß und Klein – authentisch, interaktiv und immersiv: Raum- und Videoinstallationen sorgen für ein Eintauchen in die Lebensräume der beliebten Figur. Hierzu gibt es zwei Führungen mit Daniel Schreiber, Leiter der städtischen Museen, und Dr. Verena Linseis-Meier, die Kuratorin der Ausstellung.

Die erste Führung am Samstag, den 10.01.2026 um 17:00 Uhr ist ausschließlich für unsere erwachsenen Mitglieder gedacht, während sich die zweite Führung am Samstag, den 31.01.2026 um 16:00 Uhr an unsere Familien mit Kindern richtet. Im Anschluss gibt es jeweils einen Empfang mit nicht-alkoholischen und alkoholischen Getränken. Für die Kinder wird es eine Ausmalaktion während dieser Zeit geben.

Für unsere Planung möchten wir Sie bitten, sich entweder telefonisch (Tel: 0871 22918) oder per Email (info@freundeskreis-stadtmuseum.de) bis 06.01.2026 (1. Führung) bzw. 25.01.2026 (2. Führung) anzumelden. Bitte teilen Sie uns mit, an welcher Führung Sie teilnehmen möchten und ob Sie zu dem anschließenden Empfang kommen werden.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Der Vorstand des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut