Das LANDSHUTfest findet heuer zum 15ten mal statt und widmet sich diesmal an einem Sonntag ganz dem Pumuckl.
Pünktlich zum Ende der erfolgreichen Pumuckl-Ausstellung im KASIMIRmuseum feiert das LANDSHUTfest den kleinen Kobold mit der Versteigerung der Pumuckl-Betonfiguren, die ein Jahr lang Kinder, Familien und Besuchergruppen quer durch Landshut gelockt haben. Auch das Bettchen und die Schiffschaukel aus der Ausstellung suchen dabei ein neues Zuhause.
Ein dem erwarteten Andrang entsprechend vergrößertes Essens- und Spielangebot wird den Prantlgarten und die angrenzenden Museen umfassen. Dazu gibt es Musik der Landshuter Band „Eins und Drei“ und ein ausführliches Kulturprogramm mit Kurzführungen durch die Ausstellungen.
Save the Date: Sonntag, 27. September, 12 bis 18 Uhr, in den Museen der Stadt Landshut. Weitere Informationen folgen.
Der Boxclub SC Bavaria 20 Landshut und seine Wegbegleiter:
Zeichner Michael Lange und Fotografin Christine Vinçon
Liebe Mitglieder,
wir laden Sie und Ihre Freunde mit Interesse am Freundeskreis Stadtmuseum Landshut sehr herzlich zu einer besonderen Führung durch die Ausstellung:
„KAMPF – KUNST – GESCHICHTE
Der Boxclub SC Bavaria 20 Landshut und seine Wegbegleiter:
Zeichner Michael Lange und Fotografin Christine Vinçon“
im LANDSHUTmuseum in Landshut ein. Sie werden mit Frau Dr. Doris Danzer die Gelegenheit zu einer Begehung der von ihr kuratierten Ausstellung mit Erläuterungen aus erster Hand bekommen. Michael Lange wird sie dabei begleiten.
Im Anschluss laden wir Sie und Ihre Freunde wieder dazu ein, mit uns bei kühlen Getränken und Gebäck über die gewonnenen Erkenntnisse ins Gespräch zu kommen.
Termin: Samstag, den 4. Juli 2026 um 15:00 Uhr
Ort: LANDSHUTmuseum
Plakat zur Ausstellung (Museen der Stadt Landshut)
Die Museen der Stadt Landshut beschreiben die Ausstellung wie folgt:
Seit 24. Mai dreht sich im Erdgeschoss des LANDSHUTmuseums alles ums Boxen.
Warum?
Der Boxclub SC Bavaria 20 Landshut ist einer der ältesten Boxvereine Deutschlands und Bayerns: Er besteht seit 23. Mai 1920.
Seit 1988 ist der Landshuter Zeichner Michael Lange dort Mitglied. Bald nahm er zum Training Papier und Stift mit.
Die Fotografin Christine Vinçon hielt seit Ende der 1990er Jahre mit ihrer Kamera Boxkämpfe fest.
Ergebnisse der langjährigen künstlerischen Auseinandersetzung der beiden mit dem Boxsport zeigt diese Ausstellung.
Was fasziniert Künstler wie Lange und Vinçon an diesem Sport?
Warum gilt Boxen als eine der anspruchsvollsten Sportarten?
Wieso hat Boxen mit so vielen negativen Vorurteilen aus der Bevölkerung zu kämpfen?
Und inwiefern leistet der Boxclub SC Bavaria 20 seit Jahren erfolgreich soziale und integrative Arbeit?
Bitte melden Sie sich telefonisch in unserem Sekretariat (Martina Zelzer) unter 0871 22 918 oder per Email an info@freundeskreis-stadtmuseum.de bis zum 01.07.2026 an.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und verbleiben mit herzlichen Grüßen
Zahlreiche Keramikfreunde haben die Einladung des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut angenommen und kamen, um sich durch die Ausstellung von Walter Heufelder führen zu lassen. Dr. Thomas Stangier, stellvertretender Leiter der Museen der Stadt Landshut, hatte die Ausstellung zum 100sten Geburtstag des Keramikers kuratiert und führte kundig die interessierten Besucher durch die Werkschau im KOENIGmuseum.
Anhand der Objekte Heufelders seit 1955 legte er die Geschichte der Nachkriegskeramik anschaulich dar und zeichnete deren Weg zur Studiokeramik nach. Nach dem zweiten Weltkrieg ging es in der Keramik nicht mehr in erster Linie darum, eine Form für den Gebrauch herzustellen, sondern als Träger einer gewissen Bedeutung.
Zum Bild (Foto Anke Humpeneder-Graf): Sachkundig und spannend brachte Dr. Thomas Stangier den Besuchern die Entwicklung der Keramik Walter Heufelders dar.
Vor den aufmerksamen Zuhörern zeigte er Heufelders Meisterschaft in Glasur und Gefäßaufbau, von den frühen Kristallglasuren bis zu Gefäßmontagen, wo die Besucher in der Ausstellung Diskus- und Balusterformen, Kegelstümpfe bis hin zu den Pyramidenformen der 90er Jahre erwarteten.
Prof. Dr. Axel Hostege bedankte sich beim Referenten und ebenfalls bei den vielen Teilnehmern und lud zum anschließenden Stehempfang des Freundeskreises ins Museumsfoyer.
wir laden Sie und Ihre Freunde mit Interesse am Freundeskreis Stadtmuseum Landshut sehr herzlich zu einer besonderen Führung durch die Ausstellung:
„Handwerk und Humanität – Walter Heufelder zum Hundertsten“
im KOENIGmuseum in Landshut ein. Sie werden mit Dr. Thomas Stangier die Gelegenheit zu einer Begehung der von ihm kuratierten Ausstellung mit Erläuterungen aus erster Hand bekommen.
Termin: Samstag, der 30. Mai 2026 um 15:00 Uhr
Ort: KOENIGmuseum
Die Museen der Stadt Landshut beschreiben den Direktor der Landshuter Keramikschule und die Ausstellung wie folgt:
Das schöpferische Tun und die Ausbildung des keramischen Nachwuchses – damit sind die wesentlichen Triebfedern im Leben von Walter Heufelder benannt, der Anfang des Jahres seinen hundertsten Geburtstag feiern konnte!
In Landshut hat sich Walter Heufelder als Direktor der Keramikschule von 1975 bis 1988 bleibende Verdienste erworben. Rund zwei Jahrzehnte als Fachlehrer für Keramik und Leiter des Lehrbereichs Keramik an der Fachhochschule Köln lagen da bereits hinter ihm. Seine Einstellung zum Handwerk war bestimmt von der Überzeugung, dass der Mensch erst im Schöpferischen wesenhaft zur Entfaltung komme. Als Lehrer hatte er bei der Arbeit mit Kopf und Hand daher immer den ganzen Menschen im Blick.
Die aktuelle Studioausstellung im KOENIGmuseum macht erstmals die Schenkung von knapp fünfzig Arbeiten bekannt, die Walter Heufelder aus Verbundenheit mit der Stadt Landshut den Museen 2025 übergeben hat. Ergänzt um Leihgaben aus der Neuen Sammlung in München zeichnet die Ausstellung die wesentlichen Etappen seiner künstlerischen Entwicklung über fünf Jahrzehnte nach.
Walter Heufelder ist eine der Hauptfiguren der deutschen Studiokeramik, die in der jungen Bundesrepublik in den 1960er Jahren Anerkennung fand. Die Entdeckung des Gefäßes als Medium künstlerischen Ausdrucks ist ein Phänomen der Wirtschaftswunderjahre. Es war dieselbe Zeit, als Fritz Koenig der internationale Durchbruch gelang. Vor seinem Studium an der Münchener Akademie der Bildenden Künste hatte er sich zunächst als Schüler an der Keramikschule eingeschrieben.
Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir Sie und Ihre Freundinnen und Freunde zu einem gemeinsamen Treffen ein.
Bitte melden Sie sich telefonisch in unserem Sekretariat (Martina Zelzer) unter 0871 22 918 oder per Email an info@freundeskreis-stadtmuseum.de bis zum 22.05.2026 an.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und verbleiben mit herzlichen Grüßen
Sie und Ihre Freunde mit Interesse am Freundeskreis Stadtmuseum Landshut sind sehr herzlich zu einer besonderen Führung durch die Ausstellung
„Patricia Piccinini. Willkommener Gast“
im KOENIGmuseum in Landshut eingeladen. Sie werden mit Daniel J. Schreiber, dem Leiter der Städtischen Museen, die Gelegenheit zu einer Begehung der Ausstellung mit Erläuterungen aus erster Hand bekommen.
Termin: Samstag, der 28. Februar 2026 um 15:30 Uhr
Ort: Koenigmuseum
Im Anschluss an die Veranstaltung laden wir Sie und Ihre Freundinnen und Freunde zu einem gemeinsamen Treffen ein.
Bitte melden Sie sich telefonisch in unserem Sekretariat (Martina Zelzer) unter 0871 22 918 oder per Email an info@freundeskreis-stadtmuseum.de bis zum 23.02.2026 an.
Foto: Museen der Stadt Landshut
Seit dem 25. Oktober 2025 präsentiert das KOENIGmuseum die Ausstellung „Patricia Piccinini. Willkommener Gast“. Die Werkschau der zeitgenössischen australischen Bildhauerin ermöglicht an einigen Stellen einen Dialog mit den plastischen Arbeiten Koenigs. Die beiden Positionen könnten nicht unterschiedlicher sein. Fritz Koenig (1924 – 2017) gehört dem abstrakten Informel der Nachkriegszeit an. Piccinini (geb. 1965) ist eine jüngere Vertreterin der Hyperrealisten, einer Bewegung, die seit den 1960er Jahren auf kritische Distanz zur Abstraktion geht. Beide plastisch bildenden Künstler vereint jedoch das Interesse an Mischwesen.
Die australische Künstlerin hat mit ihren lebensecht wirkenden Hybriden aus Mensch, Tier, Pflanze und Maschine in den letzten fünfzehn Jahren weltweit für Aufsehen gesorgt. Nach Singapur, Wien, Stockholm und Halle ist nun Landshut die nächste Station einer weltweiten Tournee dieser außergewöhnlich faszinierenden Künstlerin.
Hier wirft sie ein neues Licht auf den berühmten Landshuter Bildhauer. Auch sein Werk ist von Mischwesen bevölkert. Diese Grenzüberschreitungen beider Künstler berühren zutiefst unsere Sinne; und sie werfen ethische Fragen bezüglich des Mensch-Natur-Technik-Verhältnisses auf (Text: Museen der Stadt Landshut).
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Mit herzlichen Grüßen
Der Vorstand des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut e.V.
gleich zu Beginn des neuen Jahres möchten wir Ihnen zwei Führungen durch die derzeit laufende, sehr erfolgreiche Pumuckl Ausstellung mit anschließendem Empfang im KASIMIRmuseum anbieten.
Die Schau vermittelt, wer den Pumuckl erfunden hat, wer ihn gezeichnet hat, wer ihn filmisch zum Leben erweckt hat. Vor allem aber bietet sie ein Erlebnis für Groß und Klein – authentisch, interaktiv und immersiv: Raum- und Videoinstallationen sorgen für ein Eintauchen in die Lebensräume der beliebten Figur. Hierzu gibt es zwei Führungen mit Daniel Schreiber, Leiter der städtischen Museen, und Dr. Verena Linseis-Meier, die Kuratorin der Ausstellung.
Die erste Führung am Samstag, den 10.01.2026 um 17:00 Uhr ist ausschließlich für unsere erwachsenen Mitglieder gedacht, während sich die zweite Führung am Samstag, den 31.01.2026 um 16:00 Uhr an unsere Familien mit Kindern richtet. Im Anschluss gibt es jeweils einen Empfang mit nicht-alkoholischen und alkoholischen Getränken. Für die Kinder wird es eine Ausmalaktion während dieser Zeit geben.
Für unsere Planung möchten wir Sie bitten, sich entweder telefonisch (Tel: 0871 22918) oder per Email (info@freundeskreis-stadtmuseum.de) bis 06.01.2026 (1. Führung) bzw. 25.01.2026 (2. Führung) anzumelden. Bitte teilen Sie uns mit, an welcher Führung Sie teilnehmen möchten und ob Sie zu dem anschließenden Empfang kommen werden.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Der Vorstand des Freundeskreises Stadtmuseum Landshut
In seiner jährlichen Reihe von Exkursionen zu bayerischen Museen besuchte der Freundeskreis Stadtmuseum diesmal das Franz Marc Museum in Kochel am See. Vor traumhafter Bergkulisse präsentierte sich das Museum bei herrlichem Herbstwetter mit zwei Ausstellungen und seinem Skulpturenpark am Hang.
Die Besucher aus Landshut vor dem Museumsbau mit seiner klaren Sandsteinfassade
Der Besucherandrang war entsprechend groß und auch die Landshuter Besucher wurden in mehreren Gruppen kundig durch die Sonderausstellung „Die Moderne im Zoo“ und die Dauerausstellung zu Franz Marc und seinen Weggefährten geführt, die dort, im sogenannten „Blauen Land“, viel Zeit verbrachten.
Besonders die sich in den Bildern spiegelnde Kulturgeschichte der Exotik und der Tierwelt begeisterte die Mitreisenden, von Oskar Kokoschkas Tigerlöwen bis zu Max Slevogts Portrait des Orang Utans „Seemann“, von frühen Szenen aus dem Zoo Hagenbeck bis zu Zirkusdarstellungen im kolonialen Kontext. Die Besucher freuten sich auch besonders über den Skulpturenpark. Auf dem weiten Hang konnten die erlesenen Skulpturen von Per Kirkeby, Tony Cragg und Norbert Kricke besonders gut platziert werden und entsprechend wirken.
Die Herbstfahrt ließ auch Zeit bei schönstem Herbstwetter den Kochel See zu genießen.
Das 1986 in einer historischen Villa eröffnete Museum wurde 2008 um einen Neubau mit Sandsteinfassade erweitert, der den Besuchern auch den Blick in den umgebenden Landschaftspark und die weite Bergwelt ermöglicht.
„Die Reihe soll bei der erfreulichen Besucherresonanz als Angebot an unsere Mitglieder und an Interessierte auch im kommenden Jahr fortgesetzt werden“, ist sich Axel Holstege, zweiter Vorsitzender des Freundeskreises, sicher.
Impressionen des Herbstausflugs nach Kochel am See (Fotos: Anke Humpeneder-Graf)
Termin: Samstag, den 18.10.2025 um 8:00 Uhr, Treffpunkt Grieserwiese (Nähe Zeughaus)
Liebe Mitglieder,
hiermit möchten wir Sie herzlich zu unserer diesjährigen Exkursion nach Kochel in das Franz Marc Museum einladen, die wir gemeinsam mit den Museen der Stadt Landshut veranstalten. Dort werden wir farbige und spannende Führungen erleben können.
Der erste geführte Rundgang widmet sich der Ausstellung „DIE MODERNE IM ZOO“:
Mit über 170 Meisterwerken präsentiert das Franz Marc Museum diese exquisite Ausstellung zu den vielfältigen Verflechtungen zwischen Kunst, Zoo und Moderne
Kunst und Natur bilden jenen faszinierenden Resonanzraum von dem die Ausstellung in sieben Abteilungen erzählt. Mit Werken von Franz Marc, August Macke, Paul Klee sowie Max Liebermann und vielen anderen – darunter Max Slevogt (1868 in Landshut geboren): Elefanten, Giraffen, Löwen und Tiger sowie Flamingos und Papageien übernehmen darin Hauptrollen. Die umsichtig kuratierte Ausstellung öffnet neue Sehepunkte auf den Zoo als Ort der Moderne. München als leuchtende Kulturstadt bildet hierfür ein Zentrum: 1911 öffnet der Tierpark Hellabrunn seine Pforten – wenig später gründet sich der „Blaue Reiter“. Marcs Affenfries zählt zu den Höhepunkten der Ausstellung
Die Themen des zweiten geführten Rundgang (direkt nach der Mittagspause) sind: BLAUER REITER – FRANZ MARC MUSEUM – SKULPTURENPARK
Das Franz Marc Museum gilt als Modellfall für eine ebenso konsequente wie gelungene Museumsentwicklung. Für das 1986 gegründete Museum entstand 2008 ein Museumsneubau der durch einen 2023 eröffneten Funktionsbau für Restaurierung und Museumspädagogik erweitert wurde. Das Leitthema dieses monographischen Künstlermuseums —NATUR UND KUNST – tritt im Dialog mit reizvoller Landschaft überzeugend vor Augen. Die Erweiterung durch einen fortlaufend ergänzten Skulpturenpark mit Werken bedeutender Künstler der internationalen Avantgarde rundet das Ganze im Sinne eines Gesamterlebnisses glanzvoll ab.
8:00 Uhr Landshut / Grieserwiese (Nähe Zeughaus) 11-12 Uhr Führung 1: Die Moderne im Zoo 12-13:30 Uhr Mittagspause
13:30-14:30 Uhr Führung 2: Blauer Reiter – Franz Marc Museum – Skulpturenpark
14:30-16:30 Uhr zur freien Verfügung in Kochel am See
Sehr geehrte Mitglieder des Freundeskreis Stadtmuseum Landshut e.V.
wir würden uns freuen, aus Ihrem Kreis freiwillige Unterstützung zu finden für folgende Aufgaben:
– dreistündige Ausstellungsaufsicht an einem der Öffnungstage (geöffnet Sa, 12.07., So, 13.07., Di, 15.07., Mi, 16.07., So, 20.07, Di, 22.07., Mi, 23.07., Do, 24.07., jeweils 14:00 – 17:00 Uhr sowie am LANDSHUTfest am Samstag 26. Juli 2025, ab 12:00 Uhr)
– zwei- bis dreistündige Mithilfe beim Aufbau der Ausstellung am Donnerstag, 10. Juli und Freitag, 11. Juli zwischen 10:00 Uhr und 17:00 Uhr
Die Objekte der kleinen Künstler sind aufgehängt! Dank an die Helfer!
– Mithilfe beim Abbau der Ausstellung am Freitag, 25. Juli (Zeit nach Vereinbarung)
– Mithilfe bei Arbeiten zum Auf- oder Abbau des LANDSHUTfestes (26. Juli vormittags bzw. abends
Sollten Sie zu einer Mithilfe bereit sein, bitten wir um Mitteilung an Franz Schneider (fs.la@t-online.de)
Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!
Herzlichen Dank!
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